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GWGL Kanzlei Hamburg: Rechtsanwälte, Steuerberater und Fachanwälte für Erbrecht, Gesellschaftsrecht & Steuerrecht, Fachberater für Internationales Steuerrecht und Unternehmensnachfolge

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Kategorie : Linkbuch > Dienstleistung und Handwerk > Steuerberater

Voraus des verbliebenen Ehegatten – was ist das eigentlich?

- 30-08-2021

Voraus des verbliebenen Ehegatten – was ist das eigentlich? Immer mal wieder hört man im Zusammenhang mit dem Tod eines Ehepartners vom gesetzlichen Voraus des längerlebenden Ehepartners. Aber was ist das eigentlich und wem steht es unter welchen Voraussetzungen zu? Der Voraus stellt ein gesetzliches Vorausvermächtnis dar, das dem überlebenden Ehegatten die Fortsetzung des gemeinschaftlichen Haushalts in der bisherigen Weise ermöglichen soll.   Er ist geregelt in § 1932 BGB: (1) Ist der überlebende Ehegatte neben Verwandten der zweiten Ordnung oder neben Großeltern gesetzlicher Erbe, so gebühren ihm außer dem Erbteil die zum ehelichen Haushalt gehörenden Gegenstände, soweit sie nicht […]

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Neuerungen zum Transparenzregister: was ändert sich jetzt für ausländische Gesellschaften?

- 02-08-2021

Neuerungen zum Transparenzregister: was ändert sich jetzt für ausländische Gesellschaften? >Mit dem Gesetz zur europäischen Vernetzung der Transparenzregister und zur Nutzung von Finanzinformationen für die Bekämpfung von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und sonstigen schweren Straftaten (Transparenz-Finanzinformationsgesetz Geldwäsche oder auch kurz: TraFinG-Gw), das am 1. August 2021 in Kraft getreten ist, ergeben sich auch für ausländische Unternehmen Änderungen, die diese beim Erwerb von Grundstücken und Geschäftsanteilen künftig zu beachten haben. 1. Meldepflichten von ausländischen Unternehmen beim Grundstückserwerb Bereits nach der bisherigen Gesetzeslage mussten (und müssen) ausländische Unternehmen dem Transparenzregister gegenüber nach wie vor Angaben zu ihren wirtschaftlich Berechtigten machen, sofern das Auslandsunternehmen eine […]

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Neuerungen zum Transparenzregister: Was gilt jetzt für börsennotierte Gesellschaften?

- 02-08-2021

Neuerungen zum Transparenzregister: Was gilt jetzt für börsennotierte Gesellschaften? Nach dem Gesetz zur europäischen Vernetzung der Transparenzregister und zur Nutzung von Finanzinformationen für die Bekämpfung von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und sonstigen schweren Straftaten (Transparenz-Finanzinformationsgesetz Geldwäsche oder auch kurz: TraFinG-Gw), ergeben sich ab dem 1. August 2021 für die Regelungen zum Transparenzregister einige Neuerungen, die vor allem auch börsennotierte Aktiengesellschaften jetzt kennen sollten. Bis zum Inkrafttreten des TraFinG-Gw galt die Mitteilungspflicht für börsennotierte Gesellschaften generell als erfüllt. Damit waren börsennotierte Aktiengesellschaften von der Pflicht befreit, ihre wirtschaftlich Berechtigten dem Transparenzregister zu melden. Hierzu sah § 20 Abs. 2 GWG a.F. explizit vor, […]

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Transparenzregisterpflichten: Anmeldung zum Transparenzregister

- 21-07-2021

Bußgeld vermeiden! Prüfen Sie, ob Sie für Ihre GmbH, UG oder GmbH & Co. KG Eintragungen in das Transparenzregister machen müssen. 1. Überblick Im Rahmen des Geldwäschegesetzes wurde im Jahr 2017 ein digitales ‚Transparenzregister‘ eingeführt. Danach sind juristische Personen des Privatrechts und rechtsfähige Personengesellschaften verpflichtet, Angaben über den ‚wirtschaftlich Berechtigten‘ offenzulegen. Dieser Beitrag beschränkt sich ausdrücklich nur auf die Rechtsformen GmbH, UG und (GmbH & Co.) KG. Die Verpflichtung, Angaben zum Transparenzregister zu machen, besteht seit dem 1. Oktober 2017. Verpflichtet sind die Gesellschaften selbst und damit letztendlich deren organschaftliche Vertreter (also die Geschäftsführer). Dieser Beitrag beleuchtet, in welchen Fällen […]

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Neuerungen zum Transparenzregister: Wer muss jetzt anmelden?

- 21-07-2021

Neuerungen zum Transparenzregister: Wer muss jetzt anmelden? Mit Wirkung zum 1. August 2021 ist das neue Gesetz zur europäischen Vernetzung der Transparenzregister und zur Nutzung von Finanzinformationen für die Bekämpfung von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und sonstigen schweren Straftaten (Transparenz-Finanzinformationsgesetz Geldwäsche oder auch kurz: TraFinG-Gw) in Kraft getreten. Durch die Gesetzesreform ist das Transparenzregister von einem „Auffang-Register“ zum Vollregister erstarkt. Das bedeutet, dass grundsätzliche alle Gesellschaften verpflichtet sind, dem Transparenzregister ihre wirtschaftlichen Berechtigten zu melden. Das TraFinG-Gw sieht für die bisherigen Regelungen zum Transparenzregister einige Neuerungen vor, die Sie als Unternehmer jetzt kennen sollten. Nach der bisherigen Gesetzeslage brauchten Unternehmen keine Angaben […]

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Verjährung des Pflichtteilsanspruchs eines Geschäftsunfähigen

- 06-07-2021

Verjährung des Pflichtteilsanspruchs eines Geschäftsunfähigen Für den Beginn der Verjährung des Pflichtteilsanspruchs eines Geschäftsunfähigen ist auf die Bestellung des Vormunds bzw. Betreuers und dessen Kenntnis abzustellen. Wer als Pflichtteilsberechtigter von einem nahen Angehörigen enterbt wurde, muss bei der Geltendmachung seines Pflichtteilsanspruchs stets die Verjährung beachten. Denn ein Pflichtteilsanspruch verjährt innerhalb von drei Jahren, wobei die Frist mit Ablauf des Jahres beginnt, in dem Pflichtteilsberechtigte Kenntnis von seiner Enterbung und von der Person des Schuldners (also des/der Erben) erlangt hat. Aber wie ist es bei einem Geschäftsunfähigen? Ist dann auf dessen Kenntnis oder auf die des gesetzlichen Vormunds bzw. Betreuers abzustellen? […]

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Und täglich grüßt das Murmeltier…

- 28-06-2021

Und täglich grüßt das Murmeltier… Das Bundeszentralamt für Steuern hat im Juni 2021, auf Veranlassung vom Kanzlerkandidaten und gegenwärtigen Bundesfinanzminister Olaf Scholz, Steuerdaten aus dem Emirat Dubai beschafft. Ähnliches ereignete sich bereits vor einigen Jahren als das Bundesland Nordrhein-Westfalen unter dem damaligen Finanzminister Norbert Walter-Borjans mehrere Steuerdaten – CDs aus der Schweiz erworben hatte. Dies führte zur Aufdeckung zahlreicher Steuerstraftaten. Es kann daher davon ausgegangen werden, dass in naher Zukunft zahlreiche Steuerstrafverfahren eingeleitet werden. Prüfung der Möglichkeit einer strafbefreienden Selbstanzeige nach § 371 Abgabenordnung Zur Vermeidung eines Strafverfahrens bestünde die Möglichkeit der strafbefreienden Selbstanzeige, wobei zu beachten ist, dass nach […]

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Nachträgliche Beteiligung von Co-Foundern: jetzt steuerlich attraktiver?

- 11-05-2021

Nachträgliche Beteiligung von Co-Foundern: jetzt steuerlich attraktiver? 1.Grundsätzliche Problemstellung Die nachträgliche Direktbeteiligung von Co-Foundern kann ein steuerliches Minenfeld sein. Insbesondere, wenn die Anteile zum Nominalbetrag gewährt werde, droht bereits bei der Gewährung eine Besteuerung. Der Co-Founder erlangt die Anteile aufgrund seiner bisherigen oder zukünftigen Tätigkeit für das Unternehmen. Oder anders ausgedrückt: kein fremder Dritter, der nicht für die Gesellschaft tätig ist, würde die Anteile zu diesen Konditionen erhalten. Sind die Geschäftsanteile bei der Übertragung mehr wert als der Co-Founder hierfür gezahlt hat, entsteht ihm durch die Anteilsübertragung in Höhe des Mehrwertes ein geldwerter Vorteil. Der geldwerte Vorteil ist nach dem […]

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Eine bestrittene Nachlassverbindlichkeit ist bei der Pflichtteilsberechnung zunächst außer Acht zu lassen.

- 06-04-2021

Eine bestrittene Nachlassverbindlichkeit ist bei der Pflichtteilsberechnung zunächst außer Acht zu lassen. Wer enterbt, aber pflichtteilsberechtigt ist, kann vom Erben seinen Pflichtteil fordern. Dieser beträgt die Hälfte des gesetzlichen Erbteils, welcher wiederrum abhängig von der jeweiligen Erb-Konstellation ist. Maßgeblich für die Berechnung des Pflichtteilsanspruchs ist der Nettonachlasswert. Nachlassverbindlichkeiten werden also grundsätzlich zu Lasten des Pflichtteilsberechtigten von den Aktiva in Abzug gebracht. Streitigkeiten zwischen Erbe und Pflichtteilsberechtigtem gibt es häufig dann, wenn der Erbe den Bestand einer Nachlassverbindlichkeit, die ein Dritter gegen den Nachlass geltend macht, bestreitet. Der Erbe möchte naturgemäß einen möglichst niedrigen Pflichtteil zahlen, der Pflichtteilsberechtigte möchte aber möglichst […]

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Verfolgungsverjährung und Einziehung von Taterträgen bei Steuerhinterziehung

- 12-01-2021

Verfolgungsverjährung und Einziehung von Taterträgen bei Steuerhinterziehung Im Rahmen des Jahressteuergesetzes 2020 sind quasi durch die „Hintertür“ auch Regelungen, die das Steuerstrafrecht betreffen mit aufgenommen worden: 1. Verfolgungsverjährung Durch Änderung des § 376 Abs. 1 AO ist die Verjährungsfrist für Fälle der besonders schweren Steuerhinterziehung (§ 370 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 bis 6 AO) von bisher 10 Jahren auf 15 Jahre verlängert worden. Mit der Verlängerung der Verjährungsfrist soll den Finanzbehörden gemäß der Gesetzbegründung „ mehr Zeit verschafft werden, um steuerstrafrechtlich relevante Sachverhalte rechtzeitig aufzudecken und vollumfassend ausermitteln zu können. Insbesondere in den oftmals hochkomplexen Fällen besonders schwerer Steuerhinterziehung, die zunehmend auch internationale Bezüge […]

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