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GWGL Kanzlei Hamburg: Rechtsanwälte, Steuerberater und Fachanwälte für Erbrecht, Gesellschaftsrecht & Steuerrecht, Fachberater für Internationales Steuerrecht und Unternehmensnachfolge

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Kategorie : Linkbuch > Dienstleistung und Handwerk > Steuerberater

Auszubildende goes Rechtsanwaltsfachangestellte

- 07-06-2024

Auszubildende goes Rechtsanwaltsfachangestellte Stolz gratulieren wir unserer Mitarbeiterin Anna Holz herzlich! Sie hat am Mittwoch, den 5. Juni 2024, ihre Abschlussprüfung zur Rechtsanwaltsfachangestellten erfolgreich bestanden. Wir freuen uns, dass sie uns in den nächsten Monaten bis zur Aufnahme ihres Studiums weiterhin tatkräftig unterstützen wird.

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Die Eigenheimschaukel – Ein bewährtes Gestaltungsmodell?

- 02-05-2024

Die Eigenheimschaukel – Ein bewährtes Gestaltungsmodell? Die sogenannte Eigenheimschaukel, auch bekannt unter dem Synonym Sylter Model, ist ein äußerst interessantes Gestaltungsmodell zur steuerfreien Übertragung von Vermögenswerten zwischen Ehegatten und eingetragenen Lebenspartnern. Kern der Gestaltung ist dabei der § 13 Abs. 1 Nr. 4a ErbStG, der die steuerneutrale schenkungsweise Übertragung von Eigentum (auch Miteigentum) an einem Familienheim ermöglicht. Unter die Kategorie „Familienheim“ fällt insoweit jede Immobilie – unabhängig ihres Wertes oder ihrer Größe –, in denen eine Wohnung zu eigenen Wohnzwecken unterhalten und genutzt wird. Praktische Bedeutung kommt dieser Vorschrift insbesondere bei vermögenden Privatpersonen zu, die Bargeld auf ihren Ehepartner übertragen […]

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Geerbtes Familienheim – Gestaltungsspielraum bei unverzüglicher Selbstnutzung?

- 30-04-2024

Geerbtes Familienheim – Gestaltungsspielraum bei unverzüglicher Selbstnutzung möglich? Der Steuerbefreiung nach § 13 Abs. 1 Nr. 4b bzw. 4c ErbStG für ein im Inland, der EU oder dem EWR (EU zzgl. Island, Lichtenstein und Norwegen) belegenes Familienheim im Sinne des § 181 Abs. 1 Nr. 1 bis 5 BewG kommt in Erbfällen eine besondere Bedeutung zu, da sich die Steuerbelastung für den Erben hierdurch erheblich reduzieren kann. Nachteilig für den insoweit begünstigten Personenkreis potenzieller Erwerber (primär Ehegatte, Lebenspartner, Kinder sowie Stiefkinder des Erblassers) ist allerdings, dass die Steuerbefreiung nicht nur seitens des Erblassers grundsätzlich eine bis zum Erbfall andauernde Nutzung des […]

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Handelsblatt-Auszeichnung „Beste Steuerberater & Wirtschaftsprüfer 2024“

- 18-03-2024

Handelsblatt-Auszeichnung für die Kanzlei GWGL: „Beste Steuerberater & Wirtschaftsprüfer 2024“ Die Kanzlei GWGL Grimme Winkler Grau Legal Rechtsanwälte Fachanwälte Steuerberater PartGmbB wurde vom Hamburger Analyseinstitut SWI Finance als eine der Besten Steuerberater 2024 ausgezeichnet. Die Untersuchung umfasste über 4.000 Steuerberater und über 800 Wirtschaftsprüfer und berücksichtigte Aspekte wie Fachwissen, spezifische Fachkompetenz und die Beschäftigung von Fachberatern. Die Auswertung wurde nach Städten, Sachgebieten und Branchen aufbereitet. Die besten Steuerprofis wurden durch das Institut SWI Finance ermittelt und wurden nun auch im Handelsblatt veröffentlicht. Wir gratulieren unseren lieben Kollegen der Steuerberatung dazu, auch in diesem Jahr vom Handelsblatt wieder in die Liste […]

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Auslegung eines Testaments – Nichtigkeit eines Testaments bei Unbestimmtheit

- 18-03-2024

Auslegung eines Testaments, das als Erben denjenigen bestimmt, der den Erblasser bis zu seinem Tod pflegt und betreut – Nichtigkeit eines Testaments bei Unbestimmtheit Das OLG München hat in seinem Beschluss vom 25. September 2023 (Az.: 33 Wx 38/23e) entschieden, dass ein Testament nichtig ist, wenn der Wortlaut der Verfügung so unbestimmt ist, dass die Auslegung ergebnislos bleiben muss. Es kann nur auf einen „Mindestbedeutungsgehalt“ der vom Erblasser verwendeten Begriffe abgestellt werden, wenn feststeht, dass der Erblasser diese in eben jenem Sinne verwendet hat. Die Angabe „[wer mich] pflegt und betreut, soll mein ganzes Vermögen bekommen“ reicht nicht. Dem Beschluss […]

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Durchstreichungen im Testament begründen Vermutung der Widerrufsabsicht

- 11-03-2024

Durchstreichungen im Testament begründen die Vermutung der Widerrufsabsicht des Erblassers Das OLG München hat in seinem Beschluss vom 13. Oktober 2023 (Az.: 33 Wx 73/23 e) entschieden, dass sofern ein privatschriftliches Testament in der Wohnung des Erblassers gefunden wird und ausgeschlossen werden kann, dass Dritte ungehinderten Zugriff darauf hatten, davon auszugehen ist, dass Veränderungen an der Urkunde vom Erblasser selbst vorgenommen wurden. Sofern keine weiteren Umstände hinzukommen, kann davon ausgegangen werden, dass großflächige Durchstreichungen, die sich über die gesamte Urkunde erstrecken, in Widerrufsabsicht angebracht worden sind. Dem Beschluss liegt folgender Sachverhalt zugrunde: Die geschiedene und kinderlose Erblasserin hinterließ ein handschriftliches […]

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Steueroasenabwehrgesetz (StAbwG) – Entwurf des Bundesministerium

- 19-02-2024

Steueroasenabwehrgesetz (StAbwG) – Entwurf des Bundesministerium der Finanzen veröffentlicht Mit Datum vom 30.11.2023 hat das Bundesministerium der Finanzen den Entwurf eines Schreibens zur Anwendung des Steueroasen-Abwehrgesetzes (StAbwG) veröffentlicht. Hierin äußert sich die Finanzverwaltung zu praktischen Auslegungs- und Anwendungsfragen. Dieser Entwurf kommt rechtzeitig zur Übertragung der aktuellen EU-Blacklist in die Steueroasenabwehrverordnung, mit welcher neue Staaten und Gebiete als unkooperativ eingestuft werden und damit dem Anwendungsbereich des Steueroasen-Abwehrgesetzes unterfallen. Die aktuelle EU-Blacklist enthält die folgenden 16 Länder und Gebiete: Amerikanisch-Samoa, Antigua und Barbuda, Anguilla, Bahamas, Belize, Fidschi, Guam, Palau, Panama, Russland, Samoa, Seychellen, Trinidad und Tobago, Turks- und Caicosinseln, Amerikanische Jungferninseln und […]

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Eintritt der Verjährung eines Pflichtteilsanspruchs bei Irrtum über die Unwirksamkeit des Testaments

- 01-12-2023

Eintritt der Verjährung eines Pflichtteilsanspruchs bei Irrtum über die Unwirksamkeit des Testaments Ein Irrtum über die Unwirksamkeit des Testaments kann dazu führen, dass die Verjährungsfrist iSd § 195 BGB nicht beginnt. Das OLG Hamm hat in seinem Urteil vom 2. März 2023 (Az.: I-10 U 108/21) entschieden, dass die erforderliche Kenntnis von der beeinträchtigenden letztwilligen Verfügung fehlen kann, wenn der Berechtigte infolge Tatsachen- oder Rechtsirrtums davon ausgeht, die ihm bekannte Verfügung sei unwirksam und entfalte daher für ihn keine beeinträchtigende Wirkung. Dem Urteil liegt folgender Sachverhalt zu Grunde: Der Kläger ist das einzige Kind des Erblassers aus dessen geschiedener ersten […]

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Steuerliche Fallstricke bei lebzeitigen Vermögenszuwendungen

- 01-12-2023

Vermögenszuwendungen zu Lebzeiten (Schenkung) sind steuerlich interessant, da Freibeträge genutzt werden können, dennoch können auch steuerliche Pflichten hieraus erwachsen. Die Nachkriegsgenerationen in Deutschland haben nicht selten über Jahrzehnte größere Vermögen aufbauen können, die sie in den nächsten Jahren ihren Nachkommen vererben oder bereits zu Lebzeiten schenkweise übertragen werden. Gerade die Zuwendung zu Lebzeiten, die Schenkung, ist dabei insbesondere für vermögendere Privatpersonen interessant, da hierdurch Freibeträge genutzt und die Modalitäten der Zuwendung aktiv mitgestaltet werden können. Dennoch gilt es zu beachten, dass steuerliche Pflichten aus einer Schenkung erwachsen können. Aus dem Erbschaftsteuergesetz, welches auf Schenkungen gleichermaßen Anwendung findet, ergibt sich, dass […]

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Ein gemeinschaftliches Testament spricht nicht automatisch für die Annahme einer gegenseitigen Erbeinsetzung – dies muss klar zum Ausdruck gebracht werden

- 08-11-2023

Ein gemeinschaftliches Testament spricht nicht automatisch für die Annahme einer gegenseitigen Erbeinsetzung – dies muss klar zum Ausdruck gebracht werden Das OLG Brandenburg hat in seinem Beschluss vom 9. August 2022 (Az.: 3 W 67/22) entschieden, dass allein der im gemeinschaftlichen Testament geäußerte Wunsch eines Ehepaars, dass die im Testament genannten Personen nach dem Tod des längerlebenden Ehegatten ein Wohnhaus erhalten sollten, nicht ausreicht, um das Testament dahingehend auszulegen, dass die Eheleute sich gegenseitig als Alleinerben des gesamten Nachlasses für den ersten Erbfall einsetzen wollten. Dem Teilurteil liegt folgender Sachverhalt zugrunde: Ein Ehepaar errichtete am 4. März 2019 ein gemeinschaftliches […]

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