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Kuba Ferien

Vorschau auf Kuba Ferien

Kuba Ferien lohnen sich wegen der schönen Städte, Strände und Landschaften. Die kubanischen Städte Varadero und Havanna laden zum Schlendern und staunen ein. Die schneeweisen Stände wie Cayo Levisa sorgen für das richtige Karibik-Feeling. Eine Rundreise durch Kuba ist ein unvergessliches Erlebnis!

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Kategorie : Linkbuch > Urlaub und Reisen

Cayo Largo wieder offen

- 17-11-2022

Cayo Largo ist seit 4.11.2022 wieder geöffnet (erstmal nur mit 4 Hotels) doch es gibt keine Flüge dorthin

Cayo Largo ist offen doch es gibt keine Flüge

Cayo Largo ist seit 4.11.2022 wieder geöffnet doch es gibt keine Flüge dorthin und der Staat weiss, dass man da nur mit dem Flugzeug hin kommt...

Zunächst gibt es erstmal nur Verträge mit den internationalen Fluggesellschaften hauptsächlich aus Kanada, die Cayo Largo ja komplett von der kanadischen Kette Blue Diamond (alle Hotels) übernommen wurde, die aus Kanada direkt Cayo Largo anfliegen aber ohne Zwischenlandung in Havanna oder auf dem kubanischen Festland, so dass man diese Zubringerflüge momentan nicht nutzen kann. Angeblich versucht man diese Möglichkeit zu verhandeln. Ob das klappt und wenn ja wann – keine Ahnung – man hält sich bedeckt.

Eigene kubanischen Inlandflüge sind nach wie vor nicht im Einsatz und es gibt aktuell auch keine Ankündigungen wann diese wieder angeboten werden können.

Kuba hat aktuell einfach keine eigenen flugtüchtigen Maschinen. Diese müssten teuer aus dem Ausland geleast werden und ich nehme an, da die Anfrage ja nach wie vor zu gering ist, dass sich das wahrscheinlich noch nicht lohnt – aber genaues weiss man nicht.

Blue Diamond wird dann irgendwann mit allen Kategorien vertreten sein:

  • Starfish – die Familienhotels (günstig – für Kids & Teens)
  • Memories – etwas gehobenere Familienhotels
  • Grand Memories - etwas gehobenere adults only-Hotels
  • Royalton – die 5* Hotels – im Normalfall adults only

Bereits geöffnet sind folgende Hotels:

  • Memories Cayo Largo
  • Starfish Cayo Largo
  • Villas Linda Mar y Villas Marina

Touristenkarte neu 90 Tage gültig

- 30-10-2022

Für die Einreise als Tourist benötigen Sie einen mindestens noch 6 Monate gültigen Reisepass und die obligatrische Touristenkarte

Einreise als Tourist (Aufenthaltsdauer 90 Tage)

Diese Touristenkarte obligatorisch und entspricht dem Einreisevisa für Kuba. Diese Touristenkarte ist sowohl für Erwachsene wie auch für Kinder und Kleinkinder zwingend bei der Einreise vorzuweisen.

Die Touristenkarte berechtigt zu einem Aufenthalt von aktuell 90 Tagen (seit 01.11.2022) und wird bei der Einreise von den Behörden mit Stempel und Datum versehen. Es ist darauf zu achten, die Karte in Druckbuchstaben auszufüllen und keine Verbesserungen, z.B. durchgestrichene Worte vorzunehmen, da ansonsten seitens der Einreisebehörde auf den Erwerb einer neuen Touristenkarte bestanden wird.

Die Touristenkarte kann bei Buchung unserer Reiseleistungen zum Spezialpreis mitbestellt werden. Für Individualreisende haben wir einen einfachen Bestellablauf auf unserer Webseite www.kubareisen.ch für Sie bereitgestellt.

Seit dem 01.01.2022 haben die kubanischen Behörden das digitale Formular „D'Viajeros“ (https://www.dviajeros.mitrans.gob.cu) offiziell eingeführt. Hier muss sich jeder Reisende (Kubaner und Ausländer) vor der Reise zwingend online registrieren. Dies garantiert eine erleichterte und reibungslose Einreise in Kuba durch die Migrations-, Gesundheits- und Zollbehörden zu gewährleisten.


 

ESTA wird mit Kuba-Reise ungültig

- 26-10-2022

USA wieder mit einem Schritt Kuba zu schwächen

Nach Kuba-Besuch Ausschluss aus US-Visa Waiver Program?

Jetzt ist es offiziell: Wer in Kuba war, kann nicht mehr visumfrei mit ESTA in die USA einreisen. Die Homepage der ESTA-Website sagt endlich klar, was Sache ist. Nicht nur bekommen Kuba-Reisende kein ESTA mehr. Mit einer Kuba-Reise wird auch ein noch bestehendes ESTA ungültig.

Auch wer noch ein laufendes ESTA hat, kommt damit also nicht mehr in die USA, sondern muss sich wie früher ein Visum besorgen. Das Visum seinerseits muss bei der US-Botschaft in Bern beantragt werden, was ein langwieriger und umständlicher Prozess ist. Damit will die USA angeblich den Tourismus auf Kuba schwächen.

Die Frage auf der Website «Wie wirkt sich die Einstufung Kubas als Staat, der den Terrorismus unterstützt, auf meine Reise in die Vereinigten Staaten unter Verwendung meines genehmigten ESTA aus?» ist eindeutig beantwortet: «Wenn sich herausstellt, dass ein Reisender ein Land besucht hat, das als ‘State Sponsor of Terrorism’ eingestuft ist, ist der Reisende nicht mehr berechtigt, am Visa Waiver Program teilzunehmen und muss ein Visum für die Einreise in die Vereinigten Staaten beantragen.»

Kuba steht seit dem 12. Januar 2021 auf der US-Liste der Terror unterstützemden Staaten. Nicht ganz klar ist, ob auch Kuba-Reisen vor diesem Datum zu einem ESTA-Bann führen – höchst wahrscheinlich wird das zumindest in der Praxis der Fall sein. Kuba weist den Eintrag auf der Liste vehement zurück.

Das Land verzichtet bei der Ein- und Ausreise darauf, die Pässe seiner Touristen zu stempeln. Damit entfällt allerdings nur der offensichtliche Hinweis auf Kuba-Reisen im Pass. Und das nützt nicht viel. Eine Kuba-Reise bei einem ESTA-Antrag zu verschweigen, dürfte keine gute Idee sein, denn die Anträge werden zumindest stichprobenweise genau überprüft.

Kommt das Verschweigen dabei raus, etwa wegen geposteter Kuba-Fotos auf einem Social Media-Kanal, drohen je nach dem sofortige Abschiebung und lebenslängliches Einreiseverbot in die USA. Dies kann auch passieren, wenn man mehrere Nationalitäten hat und mit verschiedenen Pässen reist.
 

Einheitliche Informationen seitens der USA - leider Fehlanzeige

Betroffen seien nur solche Personenkreise, die sich am oder nach dem 12. Januar 2021 in Kuba aufgehalten haben. Diese widersprüchlichen Informationen sorgen weiterhin für Verwirrung. Eine offizielle Verlautbarung von Seiten des U.S. Department of State oder der US-Einwanderungsbehörde steht weiterhin aus.

Es ist aktuell nicht bekannt, wie bei der Grenzkontrolle entschieden wird, da nicht grundsätzlich alle Reisenden mit ESTA-Genehmigung und Kuba Stempel bei der Einreise abgelehnt wurden. Möchten ehemalige Kuba-Reisende auf Nummer sicher gehen, empfiehlt sich aktuell die Beantragung eines B-Visums, unabhängig vom damaligen Kuba-Reisezeitraum.
 

Handlungsmöglichkeiten für betroffene Reisende

Um aktuell bei der USA Einreise auf der sicheren Seite zu sein und eine Abweisung an der Grenze zu umgehen, sollten Reisende, die einen Kuba Stempel in ihrem Pass, bzw. bisher einmal Kuba bereist haben, ein B-Visum beantragen. Mit einem B-Visum haben Sie nicht nur einen längeren Aufenthaltszeitraum von insgesamt 180 Tagen pro Einreise gewonnen, sondern können das Visum im Schnitt auch bis zu 10 Jahre nutzen.

Leider bestehen zum Teil immer noch lange Wartzeiten von mehreren Wochen auf freie Interviewtermine in den zuständigen US-Konsulaten für die Beantragung eines B-Visums. D.h., ehemalige Kuba-Reisende müssen bei ihren Reiseplänen in die USA genügend Vorlaufzeit für die Visumbeantragung einplanen.

Darüber hinaus empfehlen wir allen Personen, die sich bereits einmal in Kuba aufgehalten haben und sich dennoch für eine Reise im Rahmen des Visa Waiver Programs entscheiden, die Gültigkeit ihrer ESTA-Genehmigung vor Reiseantritt zu überprüfen.

Kuba nach Hurrikan „Ian“ ohne Strom

- 28-09-2022

Noch sind die Schäden durch Hurrikan „Ian“ in Kuba nicht erfasst, doch klar ist schon: Landesweit ist der Strom ausgefallen.

Die Schäden sind gross, wenn auch noch nicht statistisch erfasst", schrieb Staatspräsident Miguel Díaz-Canel nach einem Besuch der besonders betroffenen Provinz Pinar del Río bei Twitter.

Aus der südkubanischen Insel Isla de la Juventud meldete die Zeitung der Kommunistischen Partei, "Granma", einen totalen Stromausfall und eingestürzte sowie abgedeckte Häuser. Offizielle Angaben über mögliche Todesfälle gab es zunächst nicht. Die staatliche Stromgesellschaft schickte Hunderte Techniker für Reparaturen an der veralteten Infrastruktur in die betroffenen Provinzen. In der Provinzhauptstadt Pinar del Río machte sich Staatspräsident Miguel Díaz-Canel selbst ein Bild von den Schäden. "Wir werden uns erholen, habt Gewissheit", zitierte ihn dort sein Twitter-Konto.

Auch in der Hauptstadt Havanna gab es Strom- und Wasserausfälle, Bäume fielen um. Einige Häuser stürzten ein, wie "Granma" berichtete. Tausende Menschen mussten sich demnach vor den Sturmfolgen in Sicherheit bringen - ein Grossteil von ihnen kam bei Familie oder Freunden unter. "Granma" warnte unter Berufung auf den Wetterdienst für die Nacht (Ortszeit) und Mittwoch vor möglichen Überschwemmungen durch bis zu drei Meter hohe Wellen an Havannas Küste.
 

Kuba lockert seine Einreisebestimmungen

- 06-04-2022

Die Pflicht zum Nachweis eines negativen PCR-Tests sowie eines Covid-Impfzertifikats für die Einreise entfallen

Ungeimpfte reisen wieder ohne vorherigen Test nach Kuba

Ab dem 6. April wird die Pflicht zum Nachweis eines negativen PCR-Tests sowie eines Covid-Impfzertifikats für die Einreise entfallen. Dies haben diverse lokale Medien verkündet.

Ab diesem Datum können Ungeimpfte ohne vorherigen Test wieder auf die Karibikinsel reisen. Die Entscheidung sei «in Anbetracht der internationalen und nationalen epidemiologischen Situation von COVID-19 und des erreichten Impfniveau» getroffen worden, teilte Kubas Gesundheitsministerium (MINSAP) in einer Mitteilung mit.

Ankommende Passagiere sollen ab dem 6. April nur noch stichprobenartig an den Flughäfen getestet werden, wobei sich die Auswahl der Stichproben an der epidemiologischen Situation des jeweiligen Herkunftslands orientieren wird. An der bestehenden Maskenpflicht wird weiter festgehalten.

Im Januar dieses Jahres führte Kuba als eines der ersten Länder der Welt eine 1G-Plus-Regelung für die Einreise ein. Seither hat sich die epidemiologische Situation auf der Insel jedoch deutlich entspannt, während der Tourismus in den vergangenen Monaten nur schleppend wieder in Fahrt gekommen ist.

Im Februar zählte Kuba knapp 100`000 internationale Besucher. Wohl aufgrund der strengen Einreiseregeln fiel die Besucherzahl in den ersten Wochen des Jahres damit etwas niedriger aus als im Dezember 2021. Zum Vergleich: im letzten Monat vor Beginn der Pandemie, im Februar 2020, kamen rund 400’000 Menschen auf der Insel an, rund vier Mal so viele wie derzeit. Bis Ende 2022 plant Kuba insgesamt 2,5 Millionen Touristen zu empfangen.

 

D'Viajeros“ – digitales Einreiseformular + QR-Code

- 02-02-2022

Reisende aus Deutschland, der Schweiz und Österreich dürfen ohne COVID-19 Immpfung nicht mehr einreisen!

Viajeros“ – neues digitales Einreiseformular mit QR-Code

Um eine erleichterte und reibungslose Einreise in Kuba durch die Migrations-, Gesundheits- und Zollbehörden zu gewährleisten, wird seit dem 01.01.2022 das digitale Formular „D'Viajeros“ (https://www.dviajeros.mitrans.gob.cu) offiziell eingeführt. Hier muss sich jeder Reisende (Kubaner und Ausländer) vor der Reise online registrieren.

Achtung: Dies ersetzt nicht die obligatorische Touristenkarte, die weiterhin als Einreisevisum gilt.

Corona Update

Aufgrund der neuen Omikron-Variante besteht für Reisende aus Südafrika, Lesoto, Botwana, Simbabwe, Mosambik, Namibia, Malawi und Eswatini seit dem 04.12.2021 erneut eine Quarantänepflicht von 7 Tagen. Zudem ist die Einreise nur mit dem Zertifikat einer vollständigen Impfung und negativem PCR Testergebnis aus dem Heimatland möglich (PCR nicht älter als 72Stunden).

Reisende aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und allen nicht genannten Ländern, müssen bei der Einreise ihren Impfausweis oder ein internationales Zertifikat, über eine vollständige Covid-19 Impfung, in schriftlicher Form vorlegen. Zudem ein negatives PCR-Testergebnis aus dem Heimatland, nicht älter als 72 Stunden.
Reisende, die nicht vollständig gegen COVID-19 geimpft sind, dürfen ab dem 05.01.2022 nicht mehr einreisen!

Varadero streckt der Welt die Arme aus

- 02-02-2022

Die Behörden des Sektors und alle Stellen, die in irgendeiner Weise zur Leistung des Badeorts beitragen, prüfen jedes Detail, um einen sicheren, hygienischen und qualitativ hochwertigen Tourismus zu gewährleisten

Hygienemassnahmen, Renovationsprojekte und Tranumstrände

Am wunderschönen Strand von Varadero (Provinz Matanzas) perfektioniert man die letzten Details, um ab sofort die ersten ausländischen Besucher in der touristischen Hochsaison willkommen zu heissen.
Die Behörden des Sektors und alle Stellen, die in irgendeiner Weise zur Leistung des Badeorts beitragen, prüfen jede Einzelheit, um einen sicheren, hygienischen und qualitativ hochwertigen Tourismus zu gewährleisten. Varadero ist bereits vor diesem Liftup einer der weltweit schönsten und Strände und glänzt durch seine natürliche Attraktivität,

Die Regierung Kubas verwies auf die Bedeutung des Schutzes eines Sektors mit so viel Gewicht für die Volkswirtschaft und versicherte, dass heute in Varadero ein Klima der totalen Sicherheit, des Friedens und der Hygiene herrsche. „Dies sind Werte, die den kubanischen Tourismus auszeichnen und dafür sorgen, dass unsere Freizeitstätten zu den freundlichsten und angesehensten der Welt zählen“, erklärte sie, nachdem sie darauf hingewiesen hatte, dass die Erfahrung und Professionalität der Angestellten in diesem Sektor für die Anpassung an das neue Szenario von entscheidender Bedeutung sein werden.

„Varadero öffnet sich jetzt der Welt mit Hygienemassnahmen, die die Sicherheit der Kunden und einen besseren Komfort in seinen Einrichtungen garantieren".

Ivis Fernández Peña, Mintur-Beauftragte in Matanzas führte aus, dass die Wiedereröffnung durch das Angebot neuer Produkte in den vier Hotelgruppen gekennzeichnet sein sowie Verbesserungen in verschiedenen Dienstleistungen beinhalten werde, die die Bedingungen für die Aufmerksamkeit der Touristen erweitern und auf die häufigsten Beschwerden reagieren.

Insbesondere würden die Kunden die Fortschritte in Bezug auf das Image und die Kommunikation und zu schätzen wissen, die sich unmittelbar auf die Qualität der Dienstleistungen im Hotelbereich wie auch in Sektoren ausserhalb des Hotels auswirkten. Sie gab an, dass eine Reihe von Massnahmen umgesetzt worden seien, die eine Internetverbindung über WLAN in allen Bereichen der Einrichtungen ermöglichten, einschliesslich des Strandes, einer der häufigsten Wünsche der Besucher.

„In der Liste der guten Nachrichten erscheint auch der Umstand, dass in dieser Wintersaison alle Vier- und Fünf-Sterne-Einrichtungen des Hotelbetriebs operieren werden, obwohl in der ersten Phase die Anzahl der ausländischen Badegästen bescheiden sein wird", sagte die Beauftragte des Ministeriums für Toursismus, Fernández Peña. Sie sagt auch, dass dies angesichts der verständlichen Unruhe, die durch das neue Coronavirus in der Welt verursacht worden sei, der Fall sein werde, dass sie aber allmählich zunehmen werde, wozu die Zuneigung, die freundliche und professionelle Behandlung und das Gesundheitsumfeld am Zielort beitragen würden.

Im Mittelpunkt stehen die Zufriedenheit und die Sicherheit des Kunden

Für die Tourismusexperten sei es wichtig, den Kunden einen Aufenthalt des Wohlbefindens zu ermöglichen, innovatives Denken mit viel Kreativität und Detailgenauigkeit zu entwickeln und das Kubanische als Stempel der Identität zu zeigen.

Unter den Renovierungsarbeiten sticht in Varadero der Boulevard zwischen den Strassen 62 und 64 des örtlichen historischen Zentrums hervor, eine Neuheit mit vielfältigen Angeboten, die die Bewunderung von Ausflüglern wecken sollte, die sich für einen Spaziergang entlang der Playa Azul entscheiden.

Weitere Investitionen, die das Entwicklungspotenzial des Badeorts bestätigen, betreffen die Restauration des Plaza América Convention-Center, des Josone-Parks, bekannt als das grüne Juwel des Tourismus in Varadero, und das Xanadú-Herrenhaus.

„Der Juan Gualberto Gómez International Airport, der zweitwichtigste Flughafen im Land, ist bereit, die ersten Reisenden mit allen für COVID-19 festgelegten Protokollen zur Biosicherheit aufzunehmen", sagte dessen Generaldirektor. José Antonio García Manso.

Ein überzeugender Vorgang, um diese Hygienegarantie zu bestätigen, war in den letzten Tagen die Entnahme von PCR-Proben durch das Gesundheitsteam des Terminals in Varadero, ein Test, der voraussichtlich an den kompletten Besatzungen der Maschinen sowie den ankommenden Reisenden durchgeführt wird. Um nicht von Unachtsamkeit überrascht zu werden, wurden Dutzende von Massnahmen im Zusammenhang mit Routineprozessen durchgeführt, wie z. B. die „Neugestaltung der Passagierströme, die Desinfektion von Oberflächen und die Reduzierung von Kontakt mit Türen, Türklinken und physischen Barrieren“.

Eine andere Gruppe mit einem grossen Gewicht in der touristischen Aktivität ist diejenige, die für den Transport zuständig ist. Laut Raúl Enrique Cruz Hernández, Direktor von Transtur, sehen die Fahrer diese neue Etappe als Herausforderung an und sind bereit, einen sicheren und qualitativ hochwertigen Service zu bieten. „Der Fuhrpark, der mehr als 400 Fahrzeuge umfasst, ist als Einheitsbasis einer der grössten des Landes als und kann die Anforderungen der touristischen Hochsaison erfüllen“, sagte er.

Der Tourismussektor in Varadero hat sich in den letzten Monaten durch die Präsenz nationaler Kunden in den Einrichtungen mit attraktiven Angeboten und Dienstleistungen ausgezeichnet und öffnet sich nun der Welt mit der besonderen Ausstrahlung, die diesen Badeort in Varadero auszeichnet, wobei es wichtig ist, die Hygiene an die erste Stelle zu setzen, die Beteiligung der nationalen Industrie zu fördern und unter allen Umständen die Exzellenz der Serviceleistungen zu verteidigen.
Quelle: https://de.granma.cu/cuba/2020-10-22/varadero-streckt-der-welt-die-arme-aus

Mietwagen sind knapp auf Kuba

- 10-01-2022

Bis März gibt es kaum Mietwagen auf Kuba

Mietwagen sind Mangelware auf Kuba

In Kuba stehen zurzeit kaum Mietwagen zur Verfügung und wir sehen uns deshalb gezwungen ein Stop Sales bis zum 31.1.2022 auszusprechen. Laut den kubanischen Leistungsträgern sollte sich die Situation in den kommenden Monaten normalisieren und wir hoffen, bald wieder unsere beliebten Mietwagenreisen anbieten zu können. ­­­­
­Prepaid-Karten für Touristen.

Kuba bietet ab sofort Prepaid-Karten für Touristen an, im Wert von 1000USD, 500USD und 200USD, die in den Banken oder Wechselstuben CADECA für 5USD gekauft werden können. Es gibt neue Einkaufsmöglichkeiten, sogenannte MLC-Läden, in denen nur mit dieser Prepaid- oder der Kreditkarte bezahlt werden kann. Auch in vielen Hotels ist keine Barzahlung mehr möglich. Die Mitnahme von genügend Bargeld in Euro, ist immer noch notwendig.

Unsere Empfehlung an die Gäste, ausreichend Euro (oder auch einen Teil in Schweizer Franken) in kleinen Scheinen mitzubringen. Die meisten privaten Dienstleister, wie Cafés und Restaurants und viele andere wie Taxifahrer, Vermieter etc, akzeptieren die Barzahlung in Euro zu attraktiven Wechselkursen. Hierzu einfach immer vor dem Bezahlen nachfragen! Die Landeswährung CUP (Peso) wird im Grunde nur für Trinkgeld oder für staatliche Restaurants, Eintrittsgelder, sowie Einkäufe auf einheimischen Märkten benötigt. So können Schlangen zum Geldwechseln in den Banken gemieden und die Urlaubszeit zum Geniessen genutzt werden. Bezüglich der Kreditkarte, sollte vor der Abreise bei der jeweiligen Bank geklärt werden, ob diese auch in Kuba funktioniert bzw aktiviert ist.

Bei Fragen steht Euch unser Sales & Travel Design Team gerne jederzeit zur Verfügung.

Die schönsten Mietwagenrundreisen finden Sie hier:

Kuba verschärft Einreisebestimmungen

- 04-01-2022

Internationale Besucher müssen ab dem 5. Januar bei der Einreise nach Kuba vollständig gegen SARS-CoV-2-Virus geimpft sein.

Kubas Gesundheitsministerium informiert, dass internationale Besucher ab dem 5. Januar bei der Einreise nach Kuba vollständig gegen das SARS-CoV-2-Virus geimpft sein müssen. Ebenfalls zwingend erforderlich ist ein negativer PCR-Test, der bei Abreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Ausgenommen von der Impfregelung sind Kinder unter zwölf Jahren sowie Erwachsene, die nachweislich aus medizinischen Gründen nicht mit einem der zugelassenen Impfstoffe immunisiert werden dürfen.

Einreise nur mit Impfung und PCR-Test

Bislang war es geimpften und ungeimpften Personen gestattet, nach Kuba einzureisen, wobei lediglich ungeimpfte einer Testpflicht unterlagen. Ab dem 5. Januar werden nun Impfpflicht und Testvorgaben kombiniert: Einreisende benötigen absofort den Nachweis über ein vollständiges Impfschema und zusätzlich das negative Resultat durch einen höchstens 72 Stunden alten PCR-Test. Ausserdem soll die Überwachung durch zufällige Stichproben verstärkt werden. So werden zum Beispiel stichprobenartige Tests an der Grenze gemcht. Ungeimpfte Personen ohne kubanische Staatsbürgerschaft und Wohnsitz im Land dürfen nicht mehr einreisen, ausgenommen sind nur Kinder unter zwölf Jahren sowie alle, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.

Reisende aus dem südlichen Teil Afrikas

Bei Besuchern aus "Hochrisikogebieten" werden bei der Einreise zudem stichprobenartig PCR-Tests durchgeführt. Für Reisende aus dem südlichen Teil Afrikas (Südafrika, Namibia und sechs weitere südafrikanische Staaten) gelten weiterhin die seit Ende November bestehenden Impf-, Quarantäne- und Testvorschriften. Mit der Zunahme des internationalen Reiseverkehrs seit dem 15. November sowie der hochansteckenden neuen Omikron-Virusvariante, seien verstärkte Massnahmen zum Schutz der kubanischen Bevölkerung unerlässlich", erklärte das Ministerium am 30. Dezember.

Laut Untersuchungen des Instituts für Tropenmedizin wurden zwischen dem 29. November und dem 25. Dezember bei 72 Personen in zwölf Provinzen Infektionen mit der Omikron-Variante festgestellt.
 

Kuba setzt auf Impfkampagne

Auf Kuba war nach Abgaben des Ministeriums die Zahl der Neuninfektionen bis Mitte Dezember in 13 aufeinanderfolgenden Wochen zurückgegangen. Nun ist sie erneut gestiegen, gegen Jahresende um 34,8 Prozent: Am 30. Dezember wurden 488 neue Fälle registriert.

Obwohl die Zahl der bestätigten Fälle im Dezember im Vergleich zum Vormonat zurückgegangen sei, gebe es keinen Grund zur Entwarnung sagt Gesundheitsminister José Angel Portal Miranda.: "Das Virus ist immer noch unter uns und das Verhalten der Epidemie in der letzten Woche ist der beste Beweis dafür".

Bis zum 28. Dezember waren auf Kuba insgesamt 9.643.835 Menschen vollständig gegen Covid-19 geimpft, das entspricht 91,3 Prozent der dafür vorgesehen Bevölkerung. Angesichts der Bedrohung durch die Ausbreitung der Omikron-Variante habe man beschlossen, von jetzt an die Auffrischungsdosis bereits drei Monate nach der letzten Impfung zu verabreichen, so das Ministerium für Gesundheit.

Kubanische Wissenschaftler und die staatliche BioCubaFarma arbeiten seit dem Auftauchen von Omikron daran, die im Land hergestellten Impfstoffe entsprechend anzupassen. Eine Soberana Plus-Variante enthält laut dem Leiter der epidemiologischen Forschungseinrichtung des Landes, das Omikron-RBD-Protein, welches auf das Spike-Protein des neuartigen Coronavirus abzielt. "Wir haben bereits damit begonnen und das Protein wird im Moment gebaut", sagte Vérez.

Neue Meliá-Hotels auf Kuba

- 04-01-2022

„Meliá“ wird im nächsten Jahr zwei neue Hotels auf Kuba eröffnen

Nach Angaben des spanischen Unternehmens Meliá werden das „Sol Caribe Beach****“ (599 Zimmer) in Varadero und das „Meliá Trinidad Playa“ (401 Zimmer) an der Playa María Aguilar in Trinidad neu eröffnet. „Meliá“ besitzt neu also 34 Einrichtungen und mehr als 14.000 Zimmer auf Kuba. Da die touristischen Aktivitäten aufgrund der Corona-Pandemie praktisch komplett eingestellt wurden, hat Meliá die Mitarbeiter des Unternehmens in den letzten Monaten in Anspruch genommen und die Renovierung von Räumen, Zimmern und Möbeln in Hotels wie dem „Sol Cayo Santa María“ und dem „Sol Río de Lunas y Mares“ in die Wege geleitet.

Im Dezember 2020 gab das Meliá-Management drei seiner Hotels auf der Insel auf, weil die kommerziellen Möglichkeiten“ in den Resorts begrenzt sind und die betrieblichen Probleme der letzten Jahre ständig zunahmen“.

Im Jahresbericht von Meliá wird Kuba als einer der am stärksten betroffenen Märkte genannt, da sechzig Prozent der Einrichtungen aufgrund der Pandemie geschlossen blieben. „Dies ist auf die starke Abhängigkeit vom internationalen Markt zurückzuführen“, erklärte die Hotelkette.

Die spanische Hotel-Kette rechnete damit, dass sich die touristische Nachfrage auf der Insel zwischen Mai und Juni erholen würde, ein Zeitraum, für den sie „einen Aufschwung bei den Buchungen auf Kuba“ vorhersagte. Die Realität sah jedoch anders aus und zwischen Mai und September erlebte Kuba die schlimmste Covid-19-Welle aller Zeiten. Die Wiederöffnung der Grenzen wurde bis Mitte November verschoben. Die Regierung Kubas vermeldete, dass man bis 2022 mindestens 2,3 Millionen Besucher begrüssen wird, was der Hälfte des Rekords von 2018 entspricht.

Im Jahr 2019 waren auf Kuba noch mehr als 4,2 Millionen Einreisen in Kuba. Im Jahr 2020 empfing Kuba nur noch etwas mehr als eine Million Besucher.

Amt für Statistik und Information

Vor der Pandemie war der Tourismus die drittwichtigste offizielle Deviseneinnahmequelle - nach den Überweisungen und dem Verkauf professioneller Dienstleistungen im Ausland – und trug rund zehn Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei. In der ersten Jahreshälfte 2021 kamen insgesamt 114`460 internationale Reisende ins Land, das sind 870`739 Besucher (11,6 Prozent) weniger als im gleichen Zeitraum 2020. Die meisten Besucher während der Covid-19-Pandemie kamen aus Russland (rund 72`000 Gäste).

   

Havanna erwacht langsam

- 27-12-2021

Es lohnt sich jetzt herzukommen, bevor es wieder voller und teuerer wird.

Kubas erwacht langsam: Havanna braucht mehr Zeit als Varadero

Donald Trump würde die Schwimmwesten mit der Aufschrift "Marinas - Gaviota Cuba" wohl nicht anziehen. Zwei Urlauberpaare am scheinbar endlos langen Strand von Varadero auf Kuba haben dagegen keine Bedenken. Sie ziehen die Westen über und besteigen daraufhin einen Katamaran-Segler.

Gaviota gehört als grosses staatliches Tourismusunternehmen den Streitkräften Kubas. Der Name prangt auch auf Bussen, T-Shirts und Werbeplakaten. Trump hatte während seiner Präsidentschaft scharfe Auflagen gegen das Unternehmen erlassen, die noch nicht aufgehoben sind. Die Firma kooperiert derweil in ganz Kuba mit Investoren und Management-Partnern vor allem aus Spanien, Italien und Kanada.

James Pollard aus Toronto gehört zu den wenigen Touristen, die schon wieder nach Kuba reisen. Am Pool seines All-inclusive-Hotels geniesst er gerade eine Piña Colada. "Der Urlaub ist wunderschön", sagt der Kanadier. "Die Menschen sind freundlich, die Preise akzeptabel. Hier wärmt die Sonne auch im Winter." Pauschalurlauber, die der kalten Jahreszeit entfliehen wollen, fühlen sich in Varadero wohl.

Kubas Tourismus erwacht langsam. Die berühmte Hauptstadt Havanna braucht mehr Zeit als Varadero. Dort ist schon wieder Partytime. Auch Kubaner freuen sich über all-inclusive zu günstigen Preisen, füllen leere Betten, feiern, faulenzen - und schlemmen mit Kanadiern, Russen, Briten und noch wenigen Deutschen. Die kubanische Regierung hatte die Einreisebedingungen Mitte November deutlich erleichtert.

Strandbegegnungen und All-inclusive-Spass

Szenenwechsel: Vom Garten des Hotels Grand Memories schaut ein Mann vom Sicherheitsdienst, auf dessen Namensschild Miguel steht, hinaus auf Strand, Wellen und Boote. Drei Pelikane fliegen flach übers Wasser, suchen nach frischer Beute. Miguel plaudert mit einem Gast. "Jeder darf hier baden und spazieren", erklärt er. "Der Strand bei uns ist öffentlich für alle, ob Ausländer oder Kubaner."

Wer dagegen in eine Hotelanlage mit "todo incluido" in Bars, Pools und Restaurants will, wird meist schnell und freundlich angesprochen, wenn er kein Plastikbändchen in der richtigen Farbe trägt. Ohne eine solche Eintrittskarte kommt man dann nicht weiter.

Noch haben längst nicht alle der rund 55 Strandhotels geöffnet. "Doch jeden Tag wird die Lage etwas besser. "Wir arbeiten alle hart daran", sagt Miriely Miranda vom Management der spanischen Roc-Hotel-Kette. Sie stammt aus Matanzas unweit von Varadero.
 

Der Weg zum Massentourismus

Der 20 Kilometer lange Strand von Varadero auf der lang gestreckten Halbinsel Hicacos 130 Kilometer nordöstlich von Havanna ist hell und feinsandig. Es gibt nur wenige Abschnitte mit Felsen und fast keine Palmen. Die stehen in den nahen, angrenzenden Gartenanlagen der Hotels, wo auch Bougainvillea in Purpur, Rot und Weiss blühen. Kakteen, Agaven und Aloe vera setzen Akzente.

Varadero hat eine wechselvolle Geschichte. Die Tainos litten hier wie die meisten Ureinwohner Amerikas unter der Herrschaft der Eroberer aus Europa. Es folgten Seeräuber, Holzfäller, Dockarbeiter, reiche Villen- und Haziendabesitzer, Unterstützer der Batista-Diktatur und schliesslich Revolutionäre, die die Strände für den internationalen Massentourismus öffneten. Der ist bis heute präsent, trotz Corona.

Erste kleine Hotels gab es laut Chronisten schon vor etwa 100 Jahren. Eine der grossen Nobelanlagen hat Fidel Castro 2001 eingeweiht. Die Baumassnahmen forderten ihren Tribut, wie Umweltschützer kritisieren. Auch die Kultur der Einheimischen habe gelitten.
 

Jetzt kommen auch die Kubaner selbst

An den Stränden Varaderos geht es am Wochenende und in den Ferien lebhaft und kubanisch zu. Grossfamilien machen es sich auf Decken gemütlich. Aus Körben und Taschen werden Brot, Reis, gegrilltes Fleisch, Limo, Rum und Bier geholt. Einige Touristen mischen sich unter die gastfreundlichen Kubaner. Zurück fahren die Urlauber im doppelstöckigen Hop-on-hop-off-Bus.

Vor der Pandemie, als Varaderos Hotels sehr gut gebucht waren, nahmen Touristen aus aller Welt die Kubaner in erster Linie als Bedienungen, Zimmermädchen, Putzfrauen, Gärtner und Animateure wahr. Doch das hat sich geändert. In diesem Winter reisen Kubaner in Scharen in die Drei- und Vier-Sternehotels, die Einheimische mit Spezialpreisen locken.

Carlos Garcia und seine Freundin Maria aus dem Umland Varaderos sind glücklich. Sie prosten sich an einer Strandbar zu. "Endlich können wir uns einen Traum erfüllen und einmal wie reiche Ausländer Ferien machen, wenn auch nur an diesem Wochenende", sagt der 32-Jährige.
 

Es werden wieder kleine Partys gefeiert

Wer den Trubel voller Grossfamilien nicht mag, zieht sich in eines der nobleren Fünf-Sterne-Häuser zurück. Nur bei 20 bis 25 Prozent lag die Auslastung der Oberklasse-Hotels im Dezember. Schön für alle, die Ruhe mögen. Im "Hotel Paradisus Varadero Resort & Spa" werden 15 Jahre alter Rum und Langusten serviert, doch an etlichen Tagen gibt es nicht alles. Überall in Kuba muss der Gast einige Abstriche machen, sieht das in der Regel aber nicht allzu eng.

Die meisten Hotels in Varadero unabhängig vom Sternenivaeu locken mit Restaurants à la carte, Bars und Snacks rund um die Uhr, Shows, Gymnastik, Spielen am Pool und Kinder-Animation. Clubs und Events mit wenig Abstand öffnen je nach Corona-Situation später. An manchen Stränden ist wieder Party-Time mit DJ, Reggaeton, Salsa, Merengue und Pop. Viele tanzen im Sand unter Mond und Sternen.

Vergnügen in Varadero und Maskenpflicht am Malecón. Fotos: dpa

Maskenpflicht im Freien

Und die Corona-Massnahmen? Anfang Dezember wird die Maskenpflicht härter gehandhabt als in Deutschland und anderen Ländern. Drinnen muss die Maske stets getragen werden, ausser beim Essen. Auch draussen ist sie Pflicht, nur nicht am Pool und am Meer.

Interessiert schauen Gäste beim Einchecken auf den Bildschirm: Emsige, stets lächelnde Menschen reinigen intensiv Tische und Griffe, schrubben und besprühen auch Autoreifen zur Desinfektion. Und am Eingang misst eine Person die Körpertemperatur neuer Gäste. Manche Deutsche hier sagen, dass sie sich derzeit auf der Insel sicherer fühlen als in Sachsen, Thüringen oder Bayern.

Havanna schlummert noch vor sich hin

Wer nach Varadero fliegt für entspannten Strandurlaub, der möchte dennoch mindestens einmal kurz in die Hauptstadt Havanna. Viele Deutsche buchen ohnehin eine Kombination. Sie wollen die Highlights der Insel auf einer Rundreise entdecken und anschliessend relaxen.

Bernd Herrmann ist General Manager des Reiseunternehmens Senses of Cuba in Havanna. Der Deutsche, der schon lange hier lebt, gibt sich optimistisch: "Das Geschäft zieht nun auch bei uns an. Voll auf Touren läuft Kubas Tourismus wohl erst wieder Ende 2022, wenn Corona uns keinen Strich durch die Rechnung macht."

Am Malecón, der breiten Uferstrasse am Ozean, schäumt die Gischt über die Kaimauer. Die Kubaner sind froh, dass sie nach einem langen Lockdown überhaupt wieder flanieren dürfen, wenn auch mit Maske.

Am Parque Central erklingt heute Musik, natürlich mit den Dauerbrennern Guantanamera und Comandante Che Guevara. Die Hauskapelle des altehrwürdigen Hotels "Inglaterra" spielt auf der Veranda. Einheimische und Touristen nippen an Kaffee und Daiquiri.

In der Nähe warten viele aufpolierte Cadillacs, Chevrolets, Fords und Buicks, die über 60 Jahre auf dem Buckel haben, auf Kundschaft. Wer handelt, bekommt morgens eine einstündige Fahrt ab 20 Euro.

Der doppelstöckige Touristenbus beginnt seine Havanna-Rundfahrt mit gerade einmal fünf Urlaubern. Früher war das luftige Oberdeck meist voll. In der historischen Altstadt freuen sich die ersten Touristen wieder über die restaurierten historischen Gebäude und den Besuch der Kathedrale - und Drinks in den Bars Floridita und Bodeguita del Medio, wo Schriftsteller Ernest Hemingway früher Stammgast war.

Mit der Maskenpflicht nehmen es einige Ausländer in Havanna nicht so genau. Auf der Flanierstrasse Obispo schüttelt eine elegant gekleidete Señora den Kopf und sagt: "Bei den Ausländern drückt die Polizei oft beide Augen zu. Kubaner müssen Strafe zahlen."

Wie lautet das Fazit dieser Kuba-Reise nach der vorsichtigen Öffnung in Corona-Zeiten? Man darf sich als Reisender ein wenig wie ein Pionier fühlen oder sich das zumindest einbilden. Es lohnt sich herzukommen, bevor es wieder voll und teuer ist.

Quelle: https://www.rnz.de/ratgeber/reise_artikel,-kuba-vergnuegen-in-varadero-und-maskenpflicht-am-malec%C3%B3n-_arid,794947.html

Kuba hat Corona unter Kontrolle

- 13-12-2021

Kuba kontrolliert Corona und bleibt für Einreisen offen

In Kuba sind die Ansteckungen mit Covid-19-Viren seit dem Spätsommer immer weiter gesunken, nur noch vereinzelt sind Todesfälle zu verzeichnen. Die Inzidenzzahl, gemessen nach der Definition in der Schweiz, ist seit mehreren Tagen auf unter 10 gesunken, während diese in der Schweiz anstieg und derzeit bei über 400 liegt.

Auch nach der Öffnung für den Tourismus Mitte November und mit steigenden Besucherzahlen sinken die Inzidenzen auf Kuba weiter, die Intensivstationen sind leer. Die täglichen, ausführlichen Lageberichte über die Pandemie gehen weiter. Als wichtigster Faktor für diesen Erfolg gilt die systematische Impfkampagne mit den eigenen Impfstoffen, die im Juli mit grossen Anstrengungen und breiter Disziplin startete.

Im internationalen Vergleich gehört Kuba damit zu den Staaten mit der höchsten Impfquote (83,2 Prozent) wie Dänemark, Portugal und Chile. Das Vertrauen in die medizinischen Experten sowie das Gesundheitsministerium ist auf der Insel traditionell sehr hoch. Bei den verabreichten Dosen pro Einwohner belegt das sozialistische Land aufgrund des dreidosigen Schemas sogar die Weltspitze. Mittlerweile wurde in dem Karibikstaat mit Auffrischungsimpfungen begonnen, zunächst für Mitarbeiter des Gesundheitswesens und der Tourismus-Branche, seit vergangenem Montag wird auch in der Fläche geboostert.

Derzeit bereiten sich die kubanischen Gesundheitsbehörden auf die neue Omikron-Variante des Covid19-Virus vor. Sie haben bereits entsprechende Forschungen durchgeführt. Einer der beiden kubanischen Impfstoffhersteller, das Finlay-Instituts für Impfstoffentwicklung (IFV), hat mit der Anpassung seiner Vakzine begonnen. Die neue Variante ist bislang in über sechzig Staaten nachgewiesen, auch in Kuba ist erst in diesen Tagen ein erster Fall entdeckt und behandelt worden. Ein Mediziner aus Pinar del Río soll die Variante bei seiner Rückkehr aus Mosambik mitgebracht haben.

"Auch angesichts der neuen Variante werden wir unsere Grenzen nicht schliessen", stellte Präsident Miguel Díaz-Canel indes klar. Dabei sollen alle machbaren Vorsichtsmassnahmen ergriffen werden. Am Samstag sind neue Einreiseregeln für Ankömmlinge aus Risikogebieten in Kraft getreten. Kubas Gesundheitsbehörden mahnten auf der letzten Sitzung des Krisenstabs zu "einer verantwortungsvollen Koexistenz" mit dem Virus. Der Kampf gegen die Pandemie sei trotz der ermutigenden Zahlen noch lange nicht vorbei.

Weltweit zweithöchste Covid 19 – Impfquote

- 13-12-2021

Kuba mit über 82% weltweit zweithöchste Covid 19–Impfquote

83,2 % der Bevölkerung vollständig geimpft

Mit 83,2 % der Bevölkerung, die vollständig geimpft sind, gehört Kuba laut der globalen Benchmarking-Website Our Worlds in Data zu den Ländern mit dem höchsten Impfschutz gegen COVID-19. Die renommierte Website der Universität Oxford setzte die größte Antilleninsel auf den zweiten Platz in der Rangliste der Teil- und Vollimpfungen, nur übertroffen von den Vereinigten Arabischen Emiraten und gefolgt von Portugal.

Im Falle Kubas haben mehr als 10 Mio Einwohner (etwa 90 % der Gesamtbevölkerung) mindestens eine Dosis Abdala, Soberana 02 oder Soberana Plus erhalten – allesamt national hergestellte Impfstoffe. Laut kubanischem Gesundheitsministerium Minsap seien davon über 9,3 Millionen Kubaner bereits vollständig geimpft (Stand: 6. Dezember).

Herdenimmunität gegen SARS-COV-2

Am 7.12. hat das Zentrum für die staatliche Kontrolle von Arzneimitteln, Ausrüstungen und medizinischen Geräten die Genehmigung für die Notfallverwendung des Immunogens Soberana Plus für Kinder über zwei Jahren, die sich von COVID-19 erholt haben, erteilt. Damit dürfte der Prozentsatz der geimpften Bevölkerung weiter steigen, was für das Erreichen der Herdenimmunität gegen SARS-COV-2 wichtig sei.

Ausserdem läuft seit November die Auffrischungsimpfkampagne gegen COVID-19, die bereits mehr als 440 000 Kubaner mit der zusätzlichen Schutzdosis erreicht hat. Die kubanische Impfstrategie gegen das tödliche Virus war ein Schlüsselfaktor bei der Kontrolle des starken Wiederaufflammens der Pandemie, wodurch das nationale Gesundheitssystem in den vorangegangenen Monaten unter hoher Anspannung arbeitete.

Kuba von Virusvariante Omikron nicht betroffen!

- 29-11-2021

Das BAG reagiert und setzt aufgrund der neuen Virusvariante Omikron diverse Länder auf die Quarantäneliste.

Verschärfte Einreiseregeln: BAG-Quarantäneliste

Kuba von Virusvariante B.1.1.529 (Omikron) nicht betroffen!

Die neu entdeckte Virusvariante B.1.1.529 (Omikron) gibt Anlass zur Sorge, wie das Bundesamt für Gesundheit BAG urteilt. Auch die WHO hat diese neue Variante als besorgniserregend eingestuft. Es besteht die Möglichkeit, dass die bisherigen Impfstoffe weniger wirksam sind. Der Bund hat umgehend Massnahmen ergriffen, um die Verbreitung der neuen Variante in der Schweiz nach Möglichkeit zu verhindern oder zumindest zu verlangsamen. So werden alle direkten Flüge aus der Region des südlichen Afrikas verboten.

Um eine Verbreitung der neuen Virusvariante B.1.1.529 in der Schweiz zu verhindern bzw. zu verlangsamen, hat der Bund umgehend folgende Massnahmen beschlossen, die am 26.11.2021, 20 Uhr, in Kraft treten:
  • Sämtliche Flüge aus Botsuana, Eswatini, Lesotho, Mosambik, Namibia, Simbabwe und Südafrika sind für unbestimmte Zeit verboten. Für Schweizer*innen sowie Personen mit einem Aufenthaltstitel der Schweiz sowie Liechtenstein, die sich derzeit in diesen Ländern befinden, gilt für die Heimreise auf privater Basis eine Ausnahmeregelung.
  • Die Fluggesellschaften – und nicht die Flugpassagiere – sind verpflichtet, beim Bundesamt für Zivilluftfahrt eine Bewilligung für den Einflug in den Schweizer Luftraum einzuholen. Es wird keine durch die Eidgenossenschaft organisierten Rückführungsflüge geben. Ratsuchende Flugpassagiere sollen sich in erster Linie an die entsprechende Fluggesellschaft wenden.
Bisher wurde die Virusvariante in mehreren Ländern des südlichen Afrikas, in Hong Kong, Israel und Belgien nachgewiesen. Reisende aus der Region Südafrika und den vorgenannten Ländern müssen beim Boarding und bei der Einreise einen negativen Covid-19-Test vorweisen können, auch wenn sie geimpft oder genesen sind. Für alle Einreisenden aus diesen Ländern wird zudem eine 10-tägige Quarantäne verfügt. Der Transport vom Flughafen nach Hause soll nicht durch den öffentlichen Verkehr erfolgen. Diese Test- und Quarantänepflicht soll auf weitere Länder ausgedehnt werden, in denen die neue Virusvariante nachgewiesen wird. Ausgenommen sind die Nachbarländer der Schweiz.

Die Variante B.1.1.529 wurde in der Schweiz mit dem Gensequenzierungs-Überwachungsprogramm bis jetzt nicht nachgewiesen. Der Bund weist die Kantone und Fluggesellschaften an, sämtliche Personen, die in den letzten zwei Wochen aus dem südlichen Afrika in die Schweiz eingereist sind, persönlich zu kontaktieren. Diesen Personen wird die Durchführung eines PCR-Tests dringlich empfohlen. Positive Resultate werden sequenziert.

Das BAG steht in engem Kontakt mit der WHO, der EU und den europäischen Nachbarn. Die Massnahmen werden laufend den neuen Erkenntnissen angepasst. Für Reiseplanungen resp. Änderungen von bestehenden Buchungen in den nächsten Wochen (namentlich über Weihnachten) empfiehlt der Bund, die Erkenntnisse der kommenden Tage abzuwarten.

Verschärfung der Einreiseregeln: Quarantäne für Einreisende

Seit dem 26.11.2021, 20:00 h stehen diverse Länder auf der Liste der Länder mit besorgniserregender Virusvariante.
  • Bei der Einreise aus diesen Ländern müssen Personen über 16 Jahre ein negatives Testergebnis (PCR-Test oder Antigen-Schnelltest) vorlegen. Das gilt auch für geimpfte und genesene Personen.
  • Alle Personen müssen das Einreiseformular ausfüllen und sich für 10 Tage in Quarantäne begeben. Das gilt auch für geimpfte und genesene Personen.
  • Die Einreisenden müssen sich sofort bei der kantonalen Behörde melden: Kontakte der kantonalen Behörden
  • Es muss zudem ein zweiter PCR-Test oder Antigen-Schnelltest zwischen dem 4. und 7. Tag nach der Einreise durchgeführt werden. Es ist erforderlich, die kantonale Behörde über das Ergebnis des zweiten Tests zu informieren und die Nummer des Einreiseformulars zu übermitteln.

Staaten* und Gebiete mit einer besorgniserregenden Variante

Ab 26. November 2021, 20h00
  •     Belgien
  •     Botsuana
  •     Eswatini
  •     Hongkong
  •     Israel
  •     Lesotho
  •     Mosambik
  •     Namibia
  •     Simbabwe
  •     Südafrika

Ab 27. November 2021, 20h00
  •     Ägypten
  •     Malawi
  •     Niederlande (Königreich der)
  •     Tschechien
  •     Vereinigtes Königreich

Ab 29. November 2021, 00h00 (neu ab Montag)
  •     Angola
  •     Australien
  •     Dänemark
  •     Sambia

PCR-Test bei Einreise in Kuba obligatorisch

- 17-09-2021

Bei Einreise ist zwingend ein negativer PCR-Test in Papierform in englischer oder spanischer Sprache aus dem Heimatland vorzuweisen

Negativer PCR-Test bei Einreise in Kuba obligatorisch

Bei Einreise ist zwingend ein negativer PCR-Test in Papierform in englischer oder spanischer Sprache aus dem Heimatland vorzuweisen, der bei Ausreise (Reisebeginn) nicht älter als 72 Stunden sein darf und von einem zertifizierten Labor ausgestellt sein muss. 

Bei Zollkontrolle in Kuba weiterer PCR-Test

Alle Einreisenden müssen sich nach Ankunft in Kuba am Flughafen einem weiteren obligatorischen PCR-Test unterziehen. Daneben ist am Flughafen eine Erklärung zum Gesundheitszustand abzugeben.Für Reisende, die zu touristischen Zwecken einreisen und eine Reservierung in einem lizenzierten Hotel haben, besteht anschliessend die Pflicht, sich bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses im Hotel aufzuhalten. Für Reisende, die ihren Aufenthalt nicht in einem auf Pauschalreisen ausgelegten Hotel vorgesehen haben, sondern sich in einer „Casa “ oder jedweder Privatunterkunft aufhalten möchten, gelten seit dem 6. Februar 2021 folgende Regelungen:

Unmittelbar nach Einreise besteht eine Absonderungspflicht in einem kostenpflichtigen, von den kubanischen Behörden zugewiesenen Hotel bis zum Erhalt eines weiteren negativen Testergebnisses. Der erneute Test erfolgt im Regelfall am fünften Tag nach Einreise. Das Testergebnis soll nach ein bis zwei Tagen vorliegen. Verzögerungen im Einzelfall können nicht ausgeschlossen werden. Die Unterbringungskosten können je nach Hotel variieren. Die Regelungen gelten auch für Personen mit Wohnsitz in Kuba. 

Quarantäne bei positivem Test

Bei einem positiven Ergebnis muss mit einer stationären Aufnahme und Isolation in einem Krankenhaus oder staatlichen Hotel für mindestens acht Tage gerechnet werden. Die Quarantäneeinrichtungen sind dabei nur auf die Sicherstellung der medizinischen Notwendigkeiten ausgerichtet und sind in jedem Fall kostenpflichtig. Die Bezahlung muss mit Kreditkarte erfolgen, eine Zahlung in ist nicht möglich. Mitreisende Angehörige von positiv getesteten Personen, die selbst negativ getestet wurden, müssen im gebuchten Hotelzimmer verbleiben, bis ein zweites negatives Testergebnis vorliegt.

Der zweite Test wird am siebten Tag nach Einreise vollzogen. Das Testergebnis liegt frühestens am achten Tag vor. Auch Einreisende, die geimpft sind, müssen einen PCR-Test vor Abreise und bei Ankunft machen und sich nach Ankunft in Quarantäne im lizenzierten Hotel begeben. Kuba will die Einreise für Touristen ab dem 15. November weiter lockern. Einreisende sollen bei der Ankunft keinen PCR-Test mehr vorlegen müssen.

Bei Einreise in Kuba ist ein negativer PCR-Test vorzuweisen

- 31-05-2021

Bei Einreise ist zwingend ein negativer PCR-Test in Papierform in englischer oder spanischer Sprache aus dem Heimatland vorzuweisen, der bei Ausreise (Reisebeginn) nicht älter als 72 Stunden sein darf,

Bei Einreise in Kuba ist obligatorisch ein negativer PCR-Test in Papierform in englischer oder spanischer Sprache aus dem Heimatland vorzuweisen, der bei Ausreise im Heimatland nicht älter als 72 Stunden sein darf und von einem zertifizierten Labor ausgestellt sein muss. Alle Einreisenden müssen sich nach Ankunft in Kuba am Flughafen einem weiteren obligatorischen PCR-Test unterziehen. Daneben ist am Flughafen eine Erklärung zum Gesundheitszustand abzugeben. 

Für Reisende, die zu touristischen Zwecken einreisen und eine Reservierung in einem lizenzierten Hotel haben, besteht anschliessend die Pflicht, sich bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses im Hotel aufzuhalten.

Reisende mit einem Aufenthalt in einer casa particular

Für Reisende, die ihren Aufenthalt nicht in einem auf Pauschalreisen ausgelegten Hotel vorgesehen haben, sondern sich in einer „Casa Particular“ oder jedweder Privatunterkunft aufhalten möchten, gelten seit dem 6. Februar 2021 folgende Regelungen: Unmittelbar nach Einreise besteht eine Absonderungspflicht in einem kostenpflichtigen, von den kubanischen Behörden zugewiesenen Hotel bis zum Erhalt eines weiteren negativen Testergebnisses. Der erneute Test erfolgt im Regelfall am fünften Tag nach Einreise. Das Testergebnis soll nach ein bis zwei Tagen vorliegen. Verzögerungen im Einzelfall können nicht ausgeschlossen werden. Die Unterbringungskosten können je nach Hotel variieren. Die Regelungen gelten auch für Personen mit Wohnsitz in Kuba. 

Bei einem positiven Ergebnis muss mit einer stationären Aufnahme und Isolation in einem Krankenhaus oder staatlichen Hotel für mindestens acht Tage gerechnet werden. Die Quarantäneeinrichtungen sind dabei nur auf die Sicherstellung der medizinischen Notwendigkeiten ausgerichtet und sind in jedem Fall kostenpflichtig. Die Bezahlung muss mit Kreditkarte erfolgen, eine Zahlung in
bar ist nicht möglich. Mitreisende Angehörige von positiv getesteten Personen, die selbst negativ getestet wurden, müssen im gebuchten Hotelzimmer verbleiben, bis ein zweites negatives Testergebnis vorliegt. Der zweite Test wird am siebten Tag nach Einreise vollzogen. Das Testergebnis liegt frühestens am achten Tag vor.
 

 

Einreise und Übergang zur «neuen Normalität»

- 20-11-2020

Kuba hat seine Grenzen wieder. Keine Quarantänepflicht für Reiserückkehrer.

Einreisebestimmungen nach der Wiedereröffnung Kubas

Generelle Einreise für Touristen aus Ländern der EU und der Schweiz möglich seit / voraussichtlich ab

Kuba hat seine Grenzen ab Juli 2020 wieder für internationale Touristen geöffnet. In Havanna tritt ab sofort (12. Oktober) die Phase 3 und der Übergang zur «neuen Normalität» in Kraft: Restaurants, Cafés, Museen, Galerien werden wieder zu 50% für Besucher geöffnet. Auch die Strände von Havanna Playas del Este sind wieder geöffnet, mit mehr Platz zwischen den Liegen. Die Stranddestination Varadero ist ab dem 15. Oktober wieder für internationale Touristen geöffnet. Wir erwarten eine Wiedereröffnung von Havanna und vom Flughafen HAV in der ersten Hälfte November. Kuba ist nun nicht mehr Risikogebiet für Deutschland und die Schweiz, es gibt also keine Quarantänepflicht für Reiserückkehrer.

Aktuelle behördliche Auflagen des besuchten Landes VOR der Einreise

Reisende müssen bedenken, dass für die Einreise in Kuba eine Reisekrankenversicherung obligatorisch ist. Die Kunden können je nach Aufenthaltsdauer und anderen Faktoren die Versicherung wählen, die ihren Bedürfnissen am besten entspricht. Falls ein Passagier eine Temperatur von mehr als 37,5° C aufweist, kann er oder sie das Flugzeug nicht betreten.
 

Aktuelle behördliche Maßnahmen des besuchten Landes BEI der Einreise

Touristen werden bei der Einreise durch Temperaturmessung und Covid-19-PCR-Tests auf mögliche Covid-19-Infektionen getestet.

Derzeitige Einschränkungen touristischer Spots/Aktivitäten/Regionen

Die Stranddestination Varadero ist ab 15.10.20 wieder für internationale Touristen offen. Der Flughafen Havanna soll auch bald öffnen: Flüge nach Havanna sind ab Mitte November voraussichtlich auch wieder erlaubt. In Havanna gilt ab sofort (12.10.) die Phase 3 und Übergang zur «neuen Normalität»: Restaurants, Cafes, Museen, Galerien sind wieder mit einer 50 % Kapazität für Besucher geöffnet. Auch die Strände von Havanna Playas del Este wurden wieder mit mehr Abstand zwischen den Liegen geöffnet. Für die Bevölkerung gilt ab sofort dass der interprovinzielle Besuch mit allen bekannten Transportmitteln erlaubt ist mit Ausnahme der Provinzen Ciego de Avila und Sancti Spíritus. Alle anderen Provinzen befinden sich aufgrund der noch geringeren Fallzahlen bereits in der Phase der «nue-va Normalidad» ohne dabei die wichtigen Sicherheitsprotokolle zu vernachlässigen, wie Tragen des Mundschutzes an allen Orten, Einhalten eines Mindestabstands in allen Lebenssituationen sowie der Aufruf an die Bevölkerung bei jeglichen Symptomen sofort einen Arzt aufzusuchen.

Für Passagierverkehr geöffnete Flughäfen

Cayo Coco, Cayo Largo del Sur, «Abel Santamaría» in Santa Clara. Bald wieder Havanna und Holguin.
 

Derzeit operierende Airlines ab EU und der Schweiz

Condor und Air Europa

Aktuelle Stornobedingungen der Agentur

Wir können die verschiedenen Möglichkeiten gemeinsam mit Reiseveranstalter und Agenturen besprechen und auf der einfachen Basis einer 14-tägigen kostenlosen Stornierung vor dem Check-in beginnen. Wir werden sicherstellen, dass wir so flexibel wie möglich sind.

“My heart is in Havana ooh na na”

- 13-11-2020

Ganz im Sinne des Pop Hits von Camila Cabello ist Havanna ab dem 15. November wie nun auch offiziell bestätigt wurde, erneut den Herzen der Besucher zugänglich.

Ab diesem Datum ist der internationale Flughafen Jose Martí wieder geöffnet und schrittweise werden in der Hauptstadt viele Hotels wie auch Casas Particulares in den kommenden Wochen ihren Betrieb aufnehmen. Die meisten Restaurants wa ren sowieso schon seit dem 12.10. geöffnet.

Für kubareisen.ch und Sie, bedeutet dies, dass wir Ihnen ab sofort sehr attraktive Reiseangebote in eines der sichersten Reiseziele der Karibik anbieten können.

Kuba mit seiner vorbildlichen Pandemiebekämpfung und soliden Gesundheits und Reiseregeln gilt bereits seit der Aufnahme der 6 wöchentlichen Condor Flüge nach Varadero am 31. Oktober als
“Geheimtipp für sonnenhungrige Lock Down Flüchtlinge.

Ab dem 21.11. bieten wir unseren 7 tägigen Kuba Best Seller “Cuba Tradicional” wöchentlich an wie auch alle unsere Seat In Touren mit garantierter Durchführung ab 2 Teilnehmern, einer Covid 19 gerechten maximalen Teilnahme von 16 Gästen und einem Fahrzeug mit grosszügigem Platzangebot.

Auch unsere besonders authentischen 8 tägigen Touren “A lo Cubano” und “Die Andere Insel” sind ab dem 24.11. wieder im Angebot mit Abfahrten dienstags bzw. freitags.

Unser 15 Tage Top Produkt “Grosse Kuba” und die 9 tägige auf Privatunterkünften sogenannte “Casas Particulares” basierende “La Vida Cubana” werden ab sofort wöchentlich (“Vida Cubana bzw. alle 14 Tage (“Grosse Kuba”) freitags durchgeführt.

Oder Sie lassen sich einfach von der 2. Welle an den paradiesischen Strand… mit verlockenden Angeboten für entspannende Strandaufenthalte in den ausgewählten Häuserusern unserer Hotelpartner Meliã, Iberostar und Blue Diamond.

kubareisen.ch hat die Zeit genutzt und ist inzwischen auch offizieller Reiseveranstalter-Partner der Condor Flugdienst GmbH. Bei Interesse können wir Ihnen auch Flüge der Condor zu unserem Reisepaket dazubuchen.

Kuba ist wieder da -- #Cuba-Your-Safest-Destination

Jürgen Böckenholt: “Kuba bietet eine schnelle und unkomplizierte Abwicklung bei der Einreise (auch mit PCR-Test). Geführte Touren mit gut deutschsprechenden Reiseleitern ist für meine Reisenden wichtig. Sehr positiv, dass die Agentur vor Ort sitzt und somit immer schnell reagieren kann. Ausflüge werden mit grosser Sicherheit angeboten.”

...oder Aline Valiani: "Das vielfältige Reiseziel mit seinen gastfreundlichen Bewohnern und dem umfangreichen Hygienekonzept bietet sich vor allem im Winter an. Ich war positiv überrascht, wie schnell und im Detail alles umgesetzt wurde."

Kuba Tourismus: Erholungsphase nach Covid-19

- 13-11-2020

Kuba verabschiedet Sicherheitsprotokolle und Hygienemassnahmen bei der Wiedereröffnung des Tourismussektors ...

Nach dem Beginn der Erholungsphase nach Covid-19 wurden die touristischen Dienste des Landes wieder geöffnet die seit Ende März wegen der Pandemie geschlossen waren.

Dieser Tourismussektor ist der Schlüssel zur kubanischen Wirtschaft, öffnet sich zunächst für den Inlandsmarkt und später, am 1. Juli, für den internationalen Markt. Wie die übrigen Massnahmen in dieser Phase werden auch die Massnahmen des Tourismus schrittweise und asymmetrisch ergriffen. Die vom Gesundheitsministerium festgelegten Hygienevorstellungen werden immer berücksichtigt, um einen erneuten Ausbruch der Krankheit zu vermeiden. In der zweiten Phase können ausländische Touristen zunächst nur die Cayos und später auch nach Varadero kommen. Ziel ist es, die Bevölkerung keiner Ansteckung auszusetzen und strenge Hygienemassnahmen einzuhalten.

Sicherer Tourismus ist im neuen aktuellen Kontext die Herausforderung für Hotelketten im Land. Hierzu wurden alle epidemiologischen Bestimmungen festgelegt. Zum Beispiel wurden der Buffetservice und die Getränke an der Bar weggelassen, die Pools werden nicht voll ausgelastet sein, Freizeitaktivitäten werden im Freien stattfinden und Hygiene wird in allen Einrichtungen Priorität haben. Darüber hinaus beherbergen die Hotels nicht die maximale Anzahl von Kunden, um den Sicherheitsstandarts die richtige Aufmerksamkeit zu gewährleisten und um zu verhindern, dass sich Menschen drängen. Die Hotels auf Kuba verfügen über ein Protokollhandbuch für Hygienestandards, das rund 150 Gesundheitsschutzmassnahmen enthält, die von den Ministerien für öffentliche Gesundheit und Tourismus des Landes gebilligt wurden. Während der Wartezeit war der Tourismussektor in ein Programm zur Sanierung seiner Einrichtungen eingebunden. Das Personal erhielt die Vorbereitung für die Wiedereröffnung, und das erforderliche medizinische Personal ist enthalten, um die Gesundheit von Kunden und Arbeitnehmern zu überwachen.

Hygiene-Zertifikat auf Kuba

„Der Umsetzungsprozess hat mit der Schulung von Managern und Arbeitnehmern in der Anwendung der verabschiedeten Massnahmen und Protokolle begonnen und schliesst mit der Zertifizierung für mehr hygienischen und sicheren Tourismus (T + HS) für touristische Einrichtungen “, erklärte der Tourismusminister Juan Carlos García Granda am dem Thema gewidmeten Runden Tisch. Diese Zertifizierung entspricht den Protokollen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Welttourismusorganisation (UNWTO). Mit Ausnahme von Havanna und Matanzas werden die Hotels ihre Unterkunftsdienste in der ersten Phase der Erholung anbieten.

Andererseits werden beliebte Campingplätze auch in den Provinzen der ersten Phase reaktiviert. Der Verkauf von Kapazitäten begann am 18. Juni und die festgelegten Hygienemassnahmen werden ebenfalls ergriffen. Der Sektorminister berichtete, dass die Campismo Popular Business Group ihr Vertriebsnetz von 27 auf 140 Verkaufsstellen erweitert habe, um Personalmassen zu vermeiden und zu Isolationsmassnahmen beizutragen. Darüber hinaus werden sie in der Zentrale ein Callcenter für die Aufmerksamkeit der Bevölkerung mit drei Telefonnummern zur Klärung von Zweifeln und Bedenken einrichten: 7835 2502, 7830 1051, 7833 6611. Für diesen Sommer öffnet der Tourismussektor seine Türen mit einem verbesserten Image, das sicherer und auf die Servicequalität für seine Kunden ausgerichtet ist, gemäss den zu diesem Zeitpunkt erforderlichen Gesundheitsprotokollen.

Erste Touristenflug in Varadero gelandet

- 29-10-2020

Mit einem Direktflug aus Manchester letzten Sonntag hat der Badeort Varadero wieder geöffnet. Ab Deutschland wird CONDOR ab dem 31. Oktober wieder Flüge in das Touristenzentrum starten.

Nach über 7 Monaten hat Kuba wieder für ausländische Besucher geöffnet. Bisher waren nur Reisen auf die vorgelagerten Inseln (Cayos) möglich, seit dem 12. Oktober haben wieder alle Flughäfen des Landes – mit Ausnahme Havannas – für Besucher geöffnet. Besucher müssen sich nach der Ankunft einem kostenlosen Corona-Test unterziehen, ausserdem gelten die üblichen Hygiene- und Abstandsregeln.

12 der 16 Provinzen des Landes befinden sich aufgrund niedriger Infektionszahlen bereits in der „Neuen Normalität“, wie die letzte Phase im aktuellen Lockerungs-Fahrplan genannt wird. Darin sind auch Übernachtungen in Casas Particulares und Reisen in andere Provinzen möglich. In Pinar del Río, Ciego de Ávila, Sancti Spíritus und der Hauptstadt Havanna ist Fremdenverkehr bisher noch nicht möglich. Busse und Züge, die auf der West-Ost-Achse des Landes verkehren, legen in den entsprechenden Provinzen derzeit keinen Halt ein.

Laut der Nachrichtenagenur "Prensa Latina" landeten am 25. Oktober als erste Fluggesellschaft die britische Tochter der deutschen TUI Varadero wieder an. An Bord waren 276 Personen, darunter 241 Touristen, die sich auf die Hotels Royalton, Iberostar und Playa Vista Azul verteilen. In jedem dieser Hotel steht jeweils ein eigenes Ärzteteam zu Verfügung, das stichprobenartige Tests durchführt und bei der Umsetzung der Hygienekonzepte zur Seite steht. Am Samstag will auch Condor ab Frankfurt und Düsseldorf wieder drei Flüge pro Woche nach Varadero anbieten.

Wegen der Corona-Pandemie hatte Kuba am 24. März seine Grenzen dicht gemacht. Mit mehreren Lockdowns und gezielter Fallrückverfolgung in den Stadtteilen konnte das Virus unter Kontrolle gebracht werden. Die tiefen Zahlen neuer Infektionen würden inzwischen die bisherigen Einschränkungen nicht mehr rechtfertigen, erklärte Präsident Miguel Díaz-Canel Anfang Oktober. Insgesamt sind im Land bisher 6.595 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet worden, 128 Personen starben an den Folgen von Covid-19.