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Kuba Ferien

Vorschau auf Kuba Ferien

Kuba Ferien lohnen sich wegen der schönen Städte, Strände und Landschaften. Die kubanischen Städte Varadero und Havanna laden zum Schlendern und staunen ein. Die schneeweisen Stände wie Cayo Levisa sorgen für das richtige Karibik-Feeling. Eine Rundreise durch Kuba ist ein unvergessliches Erlebnis!

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Kategorie : Linkbuch > Urlaub und Reisen

D'Viajeros“ – digitales Einreiseformular + QR-Code

- 10-01-2022

Reisende aus Deutschland, der Schweiz und Österreich dürfen ohne COVID-19 Immpfung nicht mehr einreisen!

Viajeros“ – neues digitales Einreiseformular mit QR-Code

Um eine erleichterte und reibungslose Einreise in Kuba durch die Migrations-, Gesundheits- und Zollbehörden zu gewährleisten, wird seit dem 01.01.2022 das digitale Formular „D'Viajeros“ (https://www.dviajeros.mitrans.gob.cu) offiziell eingeführt. Hier muss sich jeder Reisende (Kubaner und Ausländer) vor der Reise online registrieren.

Achtung: Dies ersetzt nicht die obligatorische Touristenkarte, die weiterhin als Einreisevisum gilt.

Corona Update

Aufgrund der neuen Omikron-Variante besteht für Reisende aus Südafrika, Lesoto, Botwana, Simbabwe, Mosambik, Namibia, Malawi und Eswatini seit dem 04.12.2021 erneut eine Quarantänepflicht von 7 Tagen. Zudem ist die Einreise nur mit dem Zertifikat einer vollständigen Impfung und negativem PCR Testergebnis aus dem Heimatland möglich (PCR nicht älter als 72Stunden).

Reisende aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und allen nicht genannten Ländern, müssen bei der Einreise ihren Impfausweis oder ein internationales Zertifikat, über eine vollständige Covid-19 Impfung, in schriftlicher Form vorlegen. Zudem ein negatives PCR-Testergebnis aus dem Heimatland, nicht älter als 72 Stunden.
Reisende, die nicht vollständig gegen COVID-19 geimpft sind, dürfen ab dem 05.01.2022 nicht mehr einreisen!

Mietwagen sind knapp auf Kuba

- 10-01-2022

Bis März gibt es kaum Mietwagen auf Kuba

Mietwagen sind Mangelware auf Kuba

In Kuba stehen zurzeit kaum Mietwagen zur Verfügung und wir sehen uns deshalb gezwungen ein Stop Sales bis zum 31.1.2022 auszusprechen. Laut den kubanischen Leistungsträgern sollte sich die Situation in den kommenden Monaten normalisieren und wir hoffen, bald wieder unsere beliebten Mietwagenreisen anbieten zu können. ­­­­
­Prepaid-Karten für Touristen.

Kuba bietet ab sofort Prepaid-Karten für Touristen an, im Wert von 1000USD, 500USD und 200USD, die in den Banken oder Wechselstuben CADECA für 5USD gekauft werden können. Es gibt neue Einkaufsmöglichkeiten, sogenannte MLC-Läden, in denen nur mit dieser Prepaid- oder der Kreditkarte bezahlt werden kann. Auch in vielen Hotels ist keine Barzahlung mehr möglich. Die Mitnahme von genügend Bargeld in Euro, ist immer noch notwendig.

Unsere Empfehlung an die Gäste, ausreichend Euro (oder auch einen Teil in Schweizer Franken) in kleinen Scheinen mitzubringen. Die meisten privaten Dienstleister, wie Cafés und Restaurants und viele andere wie Taxifahrer, Vermieter etc, akzeptieren die Barzahlung in Euro zu attraktiven Wechselkursen. Hierzu einfach immer vor dem Bezahlen nachfragen! Die Landeswährung CUP (Peso) wird im Grunde nur für Trinkgeld oder für staatliche Restaurants, Eintrittsgelder, sowie Einkäufe auf einheimischen Märkten benötigt. So können Schlangen zum Geldwechseln in den Banken gemieden und die Urlaubszeit zum Geniessen genutzt werden. Bezüglich der Kreditkarte, sollte vor der Abreise bei der jeweiligen Bank geklärt werden, ob diese auch in Kuba funktioniert bzw aktiviert ist.

Bei Fragen steht Euch unser Sales & Travel Design Team gerne jederzeit zur Verfügung.

Die schönsten Mietwagenrundreisen finden Sie hier:

Kuba verschärft Einreisebestimmungen

- 04-01-2022

Internationale Besucher müssen ab dem 5. Januar bei der Einreise nach Kuba vollständig gegen SARS-CoV-2-Virus geimpft sein.

Kubas Gesundheitsministerium informiert, dass internationale Besucher ab dem 5. Januar bei der Einreise nach Kuba vollständig gegen das SARS-CoV-2-Virus geimpft sein müssen. Ebenfalls zwingend erforderlich ist ein negativer PCR-Test, der bei Abreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Ausgenommen von der Impfregelung sind Kinder unter zwölf Jahren sowie Erwachsene, die nachweislich aus medizinischen Gründen nicht mit einem der zugelassenen Impfstoffe immunisiert werden dürfen.

Einreise nur mit Impfung und PCR-Test

Bislang war es geimpften und ungeimpften Personen gestattet, nach Kuba einzureisen, wobei lediglich ungeimpfte einer Testpflicht unterlagen. Ab dem 5. Januar werden nun Impfpflicht und Testvorgaben kombiniert: Einreisende benötigen absofort den Nachweis über ein vollständiges Impfschema und zusätzlich das negative Resultat durch einen höchstens 72 Stunden alten PCR-Test. Ausserdem soll die Überwachung durch zufällige Stichproben verstärkt werden. So werden zum Beispiel stichprobenartige Tests an der Grenze gemcht. Ungeimpfte Personen ohne kubanische Staatsbürgerschaft und Wohnsitz im Land dürfen nicht mehr einreisen, ausgenommen sind nur Kinder unter zwölf Jahren sowie alle, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.

Reisende aus dem südlichen Teil Afrikas

Bei Besuchern aus "Hochrisikogebieten" werden bei der Einreise zudem stichprobenartig PCR-Tests durchgeführt. Für Reisende aus dem südlichen Teil Afrikas (Südafrika, Namibia und sechs weitere südafrikanische Staaten) gelten weiterhin die seit Ende November bestehenden Impf-, Quarantäne- und Testvorschriften. Mit der Zunahme des internationalen Reiseverkehrs seit dem 15. November sowie der hochansteckenden neuen Omikron-Virusvariante, seien verstärkte Massnahmen zum Schutz der kubanischen Bevölkerung unerlässlich", erklärte das Ministerium am 30. Dezember.

Laut Untersuchungen des Instituts für Tropenmedizin wurden zwischen dem 29. November und dem 25. Dezember bei 72 Personen in zwölf Provinzen Infektionen mit der Omikron-Variante festgestellt.
 

Kuba setzt auf Impfkampagne

Auf Kuba war nach Abgaben des Ministeriums die Zahl der Neuninfektionen bis Mitte Dezember in 13 aufeinanderfolgenden Wochen zurückgegangen. Nun ist sie erneut gestiegen, gegen Jahresende um 34,8 Prozent: Am 30. Dezember wurden 488 neue Fälle registriert.

Obwohl die Zahl der bestätigten Fälle im Dezember im Vergleich zum Vormonat zurückgegangen sei, gebe es keinen Grund zur Entwarnung sagt Gesundheitsminister José Angel Portal Miranda.: "Das Virus ist immer noch unter uns und das Verhalten der Epidemie in der letzten Woche ist der beste Beweis dafür".

Bis zum 28. Dezember waren auf Kuba insgesamt 9.643.835 Menschen vollständig gegen Covid-19 geimpft, das entspricht 91,3 Prozent der dafür vorgesehen Bevölkerung. Angesichts der Bedrohung durch die Ausbreitung der Omikron-Variante habe man beschlossen, von jetzt an die Auffrischungsdosis bereits drei Monate nach der letzten Impfung zu verabreichen, so das Ministerium für Gesundheit.

Kubanische Wissenschaftler und die staatliche BioCubaFarma arbeiten seit dem Auftauchen von Omikron daran, die im Land hergestellten Impfstoffe entsprechend anzupassen. Eine Soberana Plus-Variante enthält laut dem Leiter der epidemiologischen Forschungseinrichtung des Landes, das Omikron-RBD-Protein, welches auf das Spike-Protein des neuartigen Coronavirus abzielt. "Wir haben bereits damit begonnen und das Protein wird im Moment gebaut", sagte Vérez.

Neue Meliá-Hotels auf Kuba

- 04-01-2022

„Meliá“ wird im nächsten Jahr zwei neue Hotels auf Kuba eröffnen

Nach Angaben des spanischen Unternehmens Meliá werden das „Sol Caribe Beach****“ (599 Zimmer) in Varadero und das „Meliá Trinidad Playa“ (401 Zimmer) an der Playa María Aguilar in Trinidad neu eröffnet. „Meliá“ besitzt neu also 34 Einrichtungen und mehr als 14.000 Zimmer auf Kuba. Da die touristischen Aktivitäten aufgrund der Corona-Pandemie praktisch komplett eingestellt wurden, hat Meliá die Mitarbeiter des Unternehmens in den letzten Monaten in Anspruch genommen und die Renovierung von Räumen, Zimmern und Möbeln in Hotels wie dem „Sol Cayo Santa María“ und dem „Sol Río de Lunas y Mares“ in die Wege geleitet.

Im Dezember 2020 gab das Meliá-Management drei seiner Hotels auf der Insel auf, weil die kommerziellen Möglichkeiten“ in den Resorts begrenzt sind und die betrieblichen Probleme der letzten Jahre ständig zunahmen“.

Im Jahresbericht von Meliá wird Kuba als einer der am stärksten betroffenen Märkte genannt, da sechzig Prozent der Einrichtungen aufgrund der Pandemie geschlossen blieben. „Dies ist auf die starke Abhängigkeit vom internationalen Markt zurückzuführen“, erklärte die Hotelkette.

Die spanische Hotel-Kette rechnete damit, dass sich die touristische Nachfrage auf der Insel zwischen Mai und Juni erholen würde, ein Zeitraum, für den sie „einen Aufschwung bei den Buchungen auf Kuba“ vorhersagte. Die Realität sah jedoch anders aus und zwischen Mai und September erlebte Kuba die schlimmste Covid-19-Welle aller Zeiten. Die Wiederöffnung der Grenzen wurde bis Mitte November verschoben. Die Regierung Kubas vermeldete, dass man bis 2022 mindestens 2,3 Millionen Besucher begrüssen wird, was der Hälfte des Rekords von 2018 entspricht.

Im Jahr 2019 waren auf Kuba noch mehr als 4,2 Millionen Einreisen in Kuba. Im Jahr 2020 empfing Kuba nur noch etwas mehr als eine Million Besucher.

Amt für Statistik und Information

Vor der Pandemie war der Tourismus die drittwichtigste offizielle Deviseneinnahmequelle - nach den Überweisungen und dem Verkauf professioneller Dienstleistungen im Ausland – und trug rund zehn Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei. In der ersten Jahreshälfte 2021 kamen insgesamt 114`460 internationale Reisende ins Land, das sind 870`739 Besucher (11,6 Prozent) weniger als im gleichen Zeitraum 2020. Die meisten Besucher während der Covid-19-Pandemie kamen aus Russland (rund 72`000 Gäste).

   

Havanna erwacht langsam

- 27-12-2021

Es lohnt sich jetzt herzukommen, bevor es wieder voller und teuerer wird.

Kubas erwacht langsam: Havanna braucht mehr Zeit als Varadero

Donald Trump würde die Schwimmwesten mit der Aufschrift "Marinas - Gaviota Cuba" wohl nicht anziehen. Zwei Urlauberpaare am scheinbar endlos langen Strand von Varadero auf Kuba haben dagegen keine Bedenken. Sie ziehen die Westen über und besteigen daraufhin einen Katamaran-Segler.

Gaviota gehört als grosses staatliches Tourismusunternehmen den Streitkräften Kubas. Der Name prangt auch auf Bussen, T-Shirts und Werbeplakaten. Trump hatte während seiner Präsidentschaft scharfe Auflagen gegen das Unternehmen erlassen, die noch nicht aufgehoben sind. Die Firma kooperiert derweil in ganz Kuba mit Investoren und Management-Partnern vor allem aus Spanien, Italien und Kanada.

James Pollard aus Toronto gehört zu den wenigen Touristen, die schon wieder nach Kuba reisen. Am Pool seines All-inclusive-Hotels geniesst er gerade eine Piña Colada. "Der Urlaub ist wunderschön", sagt der Kanadier. "Die Menschen sind freundlich, die Preise akzeptabel. Hier wärmt die Sonne auch im Winter." Pauschalurlauber, die der kalten Jahreszeit entfliehen wollen, fühlen sich in Varadero wohl.

Kubas Tourismus erwacht langsam. Die berühmte Hauptstadt Havanna braucht mehr Zeit als Varadero. Dort ist schon wieder Partytime. Auch Kubaner freuen sich über all-inclusive zu günstigen Preisen, füllen leere Betten, feiern, faulenzen - und schlemmen mit Kanadiern, Russen, Briten und noch wenigen Deutschen. Die kubanische Regierung hatte die Einreisebedingungen Mitte November deutlich erleichtert.

Strandbegegnungen und All-inclusive-Spass

Szenenwechsel: Vom Garten des Hotels Grand Memories schaut ein Mann vom Sicherheitsdienst, auf dessen Namensschild Miguel steht, hinaus auf Strand, Wellen und Boote. Drei Pelikane fliegen flach übers Wasser, suchen nach frischer Beute. Miguel plaudert mit einem Gast. "Jeder darf hier baden und spazieren", erklärt er. "Der Strand bei uns ist öffentlich für alle, ob Ausländer oder Kubaner."

Wer dagegen in eine Hotelanlage mit "todo incluido" in Bars, Pools und Restaurants will, wird meist schnell und freundlich angesprochen, wenn er kein Plastikbändchen in der richtigen Farbe trägt. Ohne eine solche Eintrittskarte kommt man dann nicht weiter.

Noch haben längst nicht alle der rund 55 Strandhotels geöffnet. "Doch jeden Tag wird die Lage etwas besser. "Wir arbeiten alle hart daran", sagt Miriely Miranda vom Management der spanischen Roc-Hotel-Kette. Sie stammt aus Matanzas unweit von Varadero.
 

Der Weg zum Massentourismus

Der 20 Kilometer lange Strand von Varadero auf der lang gestreckten Halbinsel Hicacos 130 Kilometer nordöstlich von Havanna ist hell und feinsandig. Es gibt nur wenige Abschnitte mit Felsen und fast keine Palmen. Die stehen in den nahen, angrenzenden Gartenanlagen der Hotels, wo auch Bougainvillea in Purpur, Rot und Weiss blühen. Kakteen, Agaven und Aloe vera setzen Akzente.

Varadero hat eine wechselvolle Geschichte. Die Tainos litten hier wie die meisten Ureinwohner Amerikas unter der Herrschaft der Eroberer aus Europa. Es folgten Seeräuber, Holzfäller, Dockarbeiter, reiche Villen- und Haziendabesitzer, Unterstützer der Batista-Diktatur und schliesslich Revolutionäre, die die Strände für den internationalen Massentourismus öffneten. Der ist bis heute präsent, trotz Corona.

Erste kleine Hotels gab es laut Chronisten schon vor etwa 100 Jahren. Eine der grossen Nobelanlagen hat Fidel Castro 2001 eingeweiht. Die Baumassnahmen forderten ihren Tribut, wie Umweltschützer kritisieren. Auch die Kultur der Einheimischen habe gelitten.
 

Jetzt kommen auch die Kubaner selbst

An den Stränden Varaderos geht es am Wochenende und in den Ferien lebhaft und kubanisch zu. Grossfamilien machen es sich auf Decken gemütlich. Aus Körben und Taschen werden Brot, Reis, gegrilltes Fleisch, Limo, Rum und Bier geholt. Einige Touristen mischen sich unter die gastfreundlichen Kubaner. Zurück fahren die Urlauber im doppelstöckigen Hop-on-hop-off-Bus.

Vor der Pandemie, als Varaderos Hotels sehr gut gebucht waren, nahmen Touristen aus aller Welt die Kubaner in erster Linie als Bedienungen, Zimmermädchen, Putzfrauen, Gärtner und Animateure wahr. Doch das hat sich geändert. In diesem Winter reisen Kubaner in Scharen in die Drei- und Vier-Sternehotels, die Einheimische mit Spezialpreisen locken.

Carlos Garcia und seine Freundin Maria aus dem Umland Varaderos sind glücklich. Sie prosten sich an einer Strandbar zu. "Endlich können wir uns einen Traum erfüllen und einmal wie reiche Ausländer Ferien machen, wenn auch nur an diesem Wochenende", sagt der 32-Jährige.
 

Es werden wieder kleine Partys gefeiert

Wer den Trubel voller Grossfamilien nicht mag, zieht sich in eines der nobleren Fünf-Sterne-Häuser zurück. Nur bei 20 bis 25 Prozent lag die Auslastung der Oberklasse-Hotels im Dezember. Schön für alle, die Ruhe mögen. Im "Hotel Paradisus Varadero Resort & Spa" werden 15 Jahre alter Rum und Langusten serviert, doch an etlichen Tagen gibt es nicht alles. Überall in Kuba muss der Gast einige Abstriche machen, sieht das in der Regel aber nicht allzu eng.

Die meisten Hotels in Varadero unabhängig vom Sternenivaeu locken mit Restaurants à la carte, Bars und Snacks rund um die Uhr, Shows, Gymnastik, Spielen am Pool und Kinder-Animation. Clubs und Events mit wenig Abstand öffnen je nach Corona-Situation später. An manchen Stränden ist wieder Party-Time mit DJ, Reggaeton, Salsa, Merengue und Pop. Viele tanzen im Sand unter Mond und Sternen.

Vergnügen in Varadero und Maskenpflicht am Malecón. Fotos: dpa

Maskenpflicht im Freien

Und die Corona-Massnahmen? Anfang Dezember wird die Maskenpflicht härter gehandhabt als in Deutschland und anderen Ländern. Drinnen muss die Maske stets getragen werden, ausser beim Essen. Auch draussen ist sie Pflicht, nur nicht am Pool und am Meer.

Interessiert schauen Gäste beim Einchecken auf den Bildschirm: Emsige, stets lächelnde Menschen reinigen intensiv Tische und Griffe, schrubben und besprühen auch Autoreifen zur Desinfektion. Und am Eingang misst eine Person die Körpertemperatur neuer Gäste. Manche Deutsche hier sagen, dass sie sich derzeit auf der Insel sicherer fühlen als in Sachsen, Thüringen oder Bayern.

Havanna schlummert noch vor sich hin

Wer nach Varadero fliegt für entspannten Strandurlaub, der möchte dennoch mindestens einmal kurz in die Hauptstadt Havanna. Viele Deutsche buchen ohnehin eine Kombination. Sie wollen die Highlights der Insel auf einer Rundreise entdecken und anschliessend relaxen.

Bernd Herrmann ist General Manager des Reiseunternehmens Senses of Cuba in Havanna. Der Deutsche, der schon lange hier lebt, gibt sich optimistisch: "Das Geschäft zieht nun auch bei uns an. Voll auf Touren läuft Kubas Tourismus wohl erst wieder Ende 2022, wenn Corona uns keinen Strich durch die Rechnung macht."

Am Malecón, der breiten Uferstrasse am Ozean, schäumt die Gischt über die Kaimauer. Die Kubaner sind froh, dass sie nach einem langen Lockdown überhaupt wieder flanieren dürfen, wenn auch mit Maske.

Am Parque Central erklingt heute Musik, natürlich mit den Dauerbrennern Guantanamera und Comandante Che Guevara. Die Hauskapelle des altehrwürdigen Hotels "Inglaterra" spielt auf der Veranda. Einheimische und Touristen nippen an Kaffee und Daiquiri.

In der Nähe warten viele aufpolierte Cadillacs, Chevrolets, Fords und Buicks, die über 60 Jahre auf dem Buckel haben, auf Kundschaft. Wer handelt, bekommt morgens eine einstündige Fahrt ab 20 Euro.

Der doppelstöckige Touristenbus beginnt seine Havanna-Rundfahrt mit gerade einmal fünf Urlaubern. Früher war das luftige Oberdeck meist voll. In der historischen Altstadt freuen sich die ersten Touristen wieder über die restaurierten historischen Gebäude und den Besuch der Kathedrale - und Drinks in den Bars Floridita und Bodeguita del Medio, wo Schriftsteller Ernest Hemingway früher Stammgast war.

Mit der Maskenpflicht nehmen es einige Ausländer in Havanna nicht so genau. Auf der Flanierstrasse Obispo schüttelt eine elegant gekleidete Señora den Kopf und sagt: "Bei den Ausländern drückt die Polizei oft beide Augen zu. Kubaner müssen Strafe zahlen."

Wie lautet das Fazit dieser Kuba-Reise nach der vorsichtigen Öffnung in Corona-Zeiten? Man darf sich als Reisender ein wenig wie ein Pionier fühlen oder sich das zumindest einbilden. Es lohnt sich herzukommen, bevor es wieder voll und teuer ist.

Quelle: https://www.rnz.de/ratgeber/reise_artikel,-kuba-vergnuegen-in-varadero-und-maskenpflicht-am-malec%C3%B3n-_arid,794947.html

Kuba hat Corona unter Kontrolle

- 13-12-2021

Kuba kontrolliert Corona und bleibt für Einreisen offen

In Kuba sind die Ansteckungen mit Covid-19-Viren seit dem Spätsommer immer weiter gesunken, nur noch vereinzelt sind Todesfälle zu verzeichnen. Die Inzidenzzahl, gemessen nach der Definition in der Schweiz, ist seit mehreren Tagen auf unter 10 gesunken, während diese in der Schweiz anstieg und derzeit bei über 400 liegt.

Auch nach der Öffnung für den Tourismus Mitte November und mit steigenden Besucherzahlen sinken die Inzidenzen auf Kuba weiter, die Intensivstationen sind leer. Die täglichen, ausführlichen Lageberichte über die Pandemie gehen weiter. Als wichtigster Faktor für diesen Erfolg gilt die systematische Impfkampagne mit den eigenen Impfstoffen, die im Juli mit grossen Anstrengungen und breiter Disziplin startete.

Im internationalen Vergleich gehört Kuba damit zu den Staaten mit der höchsten Impfquote (83,2 Prozent) wie Dänemark, Portugal und Chile. Das Vertrauen in die medizinischen Experten sowie das Gesundheitsministerium ist auf der Insel traditionell sehr hoch. Bei den verabreichten Dosen pro Einwohner belegt das sozialistische Land aufgrund des dreidosigen Schemas sogar die Weltspitze. Mittlerweile wurde in dem Karibikstaat mit Auffrischungsimpfungen begonnen, zunächst für Mitarbeiter des Gesundheitswesens und der Tourismus-Branche, seit vergangenem Montag wird auch in der Fläche geboostert.

Derzeit bereiten sich die kubanischen Gesundheitsbehörden auf die neue Omikron-Variante des Covid19-Virus vor. Sie haben bereits entsprechende Forschungen durchgeführt. Einer der beiden kubanischen Impfstoffhersteller, das Finlay-Instituts für Impfstoffentwicklung (IFV), hat mit der Anpassung seiner Vakzine begonnen. Die neue Variante ist bislang in über sechzig Staaten nachgewiesen, auch in Kuba ist erst in diesen Tagen ein erster Fall entdeckt und behandelt worden. Ein Mediziner aus Pinar del Río soll die Variante bei seiner Rückkehr aus Mosambik mitgebracht haben.

"Auch angesichts der neuen Variante werden wir unsere Grenzen nicht schliessen", stellte Präsident Miguel Díaz-Canel indes klar. Dabei sollen alle machbaren Vorsichtsmassnahmen ergriffen werden. Am Samstag sind neue Einreiseregeln für Ankömmlinge aus Risikogebieten in Kraft getreten. Kubas Gesundheitsbehörden mahnten auf der letzten Sitzung des Krisenstabs zu "einer verantwortungsvollen Koexistenz" mit dem Virus. Der Kampf gegen die Pandemie sei trotz der ermutigenden Zahlen noch lange nicht vorbei.

Weltweit zweithöchste Covid 19 – Impfquote

- 13-12-2021

Kuba mit über 82% weltweit zweithöchste Covid 19–Impfquote

83,2 % der Bevölkerung vollständig geimpft

Mit 83,2 % der Bevölkerung, die vollständig geimpft sind, gehört Kuba laut der globalen Benchmarking-Website Our Worlds in Data zu den Ländern mit dem höchsten Impfschutz gegen COVID-19. Die renommierte Website der Universität Oxford setzte die größte Antilleninsel auf den zweiten Platz in der Rangliste der Teil- und Vollimpfungen, nur übertroffen von den Vereinigten Arabischen Emiraten und gefolgt von Portugal.

Im Falle Kubas haben mehr als 10 Mio Einwohner (etwa 90 % der Gesamtbevölkerung) mindestens eine Dosis Abdala, Soberana 02 oder Soberana Plus erhalten – allesamt national hergestellte Impfstoffe. Laut kubanischem Gesundheitsministerium Minsap seien davon über 9,3 Millionen Kubaner bereits vollständig geimpft (Stand: 6. Dezember).

Herdenimmunität gegen SARS-COV-2

Am 7.12. hat das Zentrum für die staatliche Kontrolle von Arzneimitteln, Ausrüstungen und medizinischen Geräten die Genehmigung für die Notfallverwendung des Immunogens Soberana Plus für Kinder über zwei Jahren, die sich von COVID-19 erholt haben, erteilt. Damit dürfte der Prozentsatz der geimpften Bevölkerung weiter steigen, was für das Erreichen der Herdenimmunität gegen SARS-COV-2 wichtig sei.

Ausserdem läuft seit November die Auffrischungsimpfkampagne gegen COVID-19, die bereits mehr als 440 000 Kubaner mit der zusätzlichen Schutzdosis erreicht hat. Die kubanische Impfstrategie gegen das tödliche Virus war ein Schlüsselfaktor bei der Kontrolle des starken Wiederaufflammens der Pandemie, wodurch das nationale Gesundheitssystem in den vorangegangenen Monaten unter hoher Anspannung arbeitete.

Kuba von Virusvariante Omikron nicht betroffen!

- 29-11-2021

Das BAG reagiert und setzt aufgrund der neuen Virusvariante Omikron diverse Länder auf die Quarantäneliste.

Verschärfte Einreiseregeln: BAG-Quarantäneliste

Kuba von Virusvariante B.1.1.529 (Omikron) nicht betroffen!

Die neu entdeckte Virusvariante B.1.1.529 (Omikron) gibt Anlass zur Sorge, wie das Bundesamt für Gesundheit BAG urteilt. Auch die WHO hat diese neue Variante als besorgniserregend eingestuft. Es besteht die Möglichkeit, dass die bisherigen Impfstoffe weniger wirksam sind. Der Bund hat umgehend Massnahmen ergriffen, um die Verbreitung der neuen Variante in der Schweiz nach Möglichkeit zu verhindern oder zumindest zu verlangsamen. So werden alle direkten Flüge aus der Region des südlichen Afrikas verboten.

Um eine Verbreitung der neuen Virusvariante B.1.1.529 in der Schweiz zu verhindern bzw. zu verlangsamen, hat der Bund umgehend folgende Massnahmen beschlossen, die am 26.11.2021, 20 Uhr, in Kraft treten:
  • Sämtliche Flüge aus Botsuana, Eswatini, Lesotho, Mosambik, Namibia, Simbabwe und Südafrika sind für unbestimmte Zeit verboten. Für Schweizer*innen sowie Personen mit einem Aufenthaltstitel der Schweiz sowie Liechtenstein, die sich derzeit in diesen Ländern befinden, gilt für die Heimreise auf privater Basis eine Ausnahmeregelung.
  • Die Fluggesellschaften – und nicht die Flugpassagiere – sind verpflichtet, beim Bundesamt für Zivilluftfahrt eine Bewilligung für den Einflug in den Schweizer Luftraum einzuholen. Es wird keine durch die Eidgenossenschaft organisierten Rückführungsflüge geben. Ratsuchende Flugpassagiere sollen sich in erster Linie an die entsprechende Fluggesellschaft wenden.
Bisher wurde die Virusvariante in mehreren Ländern des südlichen Afrikas, in Hong Kong, Israel und Belgien nachgewiesen. Reisende aus der Region Südafrika und den vorgenannten Ländern müssen beim Boarding und bei der Einreise einen negativen Covid-19-Test vorweisen können, auch wenn sie geimpft oder genesen sind. Für alle Einreisenden aus diesen Ländern wird zudem eine 10-tägige Quarantäne verfügt. Der Transport vom Flughafen nach Hause soll nicht durch den öffentlichen Verkehr erfolgen. Diese Test- und Quarantänepflicht soll auf weitere Länder ausgedehnt werden, in denen die neue Virusvariante nachgewiesen wird. Ausgenommen sind die Nachbarländer der Schweiz.

Die Variante B.1.1.529 wurde in der Schweiz mit dem Gensequenzierungs-Überwachungsprogramm bis jetzt nicht nachgewiesen. Der Bund weist die Kantone und Fluggesellschaften an, sämtliche Personen, die in den letzten zwei Wochen aus dem südlichen Afrika in die Schweiz eingereist sind, persönlich zu kontaktieren. Diesen Personen wird die Durchführung eines PCR-Tests dringlich empfohlen. Positive Resultate werden sequenziert.

Das BAG steht in engem Kontakt mit der WHO, der EU und den europäischen Nachbarn. Die Massnahmen werden laufend den neuen Erkenntnissen angepasst. Für Reiseplanungen resp. Änderungen von bestehenden Buchungen in den nächsten Wochen (namentlich über Weihnachten) empfiehlt der Bund, die Erkenntnisse der kommenden Tage abzuwarten.

Verschärfung der Einreiseregeln: Quarantäne für Einreisende

Seit dem 26.11.2021, 20:00 h stehen diverse Länder auf der Liste der Länder mit besorgniserregender Virusvariante.
  • Bei der Einreise aus diesen Ländern müssen Personen über 16 Jahre ein negatives Testergebnis (PCR-Test oder Antigen-Schnelltest) vorlegen. Das gilt auch für geimpfte und genesene Personen.
  • Alle Personen müssen das Einreiseformular ausfüllen und sich für 10 Tage in Quarantäne begeben. Das gilt auch für geimpfte und genesene Personen.
  • Die Einreisenden müssen sich sofort bei der kantonalen Behörde melden: Kontakte der kantonalen Behörden
  • Es muss zudem ein zweiter PCR-Test oder Antigen-Schnelltest zwischen dem 4. und 7. Tag nach der Einreise durchgeführt werden. Es ist erforderlich, die kantonale Behörde über das Ergebnis des zweiten Tests zu informieren und die Nummer des Einreiseformulars zu übermitteln.

Staaten* und Gebiete mit einer besorgniserregenden Variante

Ab 26. November 2021, 20h00
  •     Belgien
  •     Botsuana
  •     Eswatini
  •     Hongkong
  •     Israel
  •     Lesotho
  •     Mosambik
  •     Namibia
  •     Simbabwe
  •     Südafrika

Ab 27. November 2021, 20h00
  •     Ägypten
  •     Malawi
  •     Niederlande (Königreich der)
  •     Tschechien
  •     Vereinigtes Königreich

Ab 29. November 2021, 00h00 (neu ab Montag)
  •     Angola
  •     Australien
  •     Dänemark
  •     Sambia

PCR-Test bei Einreise in Kuba obligatorisch

- 17-09-2021

Bei Einreise ist zwingend ein negativer PCR-Test in Papierform in englischer oder spanischer Sprache aus dem Heimatland vorzuweisen

Negativer PCR-Test bei Einreise in Kuba obligatorisch

Bei Einreise ist zwingend ein negativer PCR-Test in Papierform in englischer oder spanischer Sprache aus dem Heimatland vorzuweisen, der bei Ausreise (Reisebeginn) nicht älter als 72 Stunden sein darf und von einem zertifizierten Labor ausgestellt sein muss. 

Bei Zollkontrolle in Kuba weiterer PCR-Test

Alle Einreisenden müssen sich nach Ankunft in Kuba am Flughafen einem weiteren obligatorischen PCR-Test unterziehen. Daneben ist am Flughafen eine Erklärung zum Gesundheitszustand abzugeben.Für Reisende, die zu touristischen Zwecken einreisen und eine Reservierung in einem lizenzierten Hotel haben, besteht anschliessend die Pflicht, sich bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses im Hotel aufzuhalten. Für Reisende, die ihren Aufenthalt nicht in einem auf Pauschalreisen ausgelegten Hotel vorgesehen haben, sondern sich in einer „Casa “ oder jedweder Privatunterkunft aufhalten möchten, gelten seit dem 6. Februar 2021 folgende Regelungen:

Unmittelbar nach Einreise besteht eine Absonderungspflicht in einem kostenpflichtigen, von den kubanischen Behörden zugewiesenen Hotel bis zum Erhalt eines weiteren negativen Testergebnisses. Der erneute Test erfolgt im Regelfall am fünften Tag nach Einreise. Das Testergebnis soll nach ein bis zwei Tagen vorliegen. Verzögerungen im Einzelfall können nicht ausgeschlossen werden. Die Unterbringungskosten können je nach Hotel variieren. Die Regelungen gelten auch für Personen mit Wohnsitz in Kuba. 

Quarantäne bei positivem Test

Bei einem positiven Ergebnis muss mit einer stationären Aufnahme und Isolation in einem Krankenhaus oder staatlichen Hotel für mindestens acht Tage gerechnet werden. Die Quarantäneeinrichtungen sind dabei nur auf die Sicherstellung der medizinischen Notwendigkeiten ausgerichtet und sind in jedem Fall kostenpflichtig. Die Bezahlung muss mit Kreditkarte erfolgen, eine Zahlung in ist nicht möglich. Mitreisende Angehörige von positiv getesteten Personen, die selbst negativ getestet wurden, müssen im gebuchten Hotelzimmer verbleiben, bis ein zweites negatives Testergebnis vorliegt.

Der zweite Test wird am siebten Tag nach Einreise vollzogen. Das Testergebnis liegt frühestens am achten Tag vor. Auch Einreisende, die geimpft sind, müssen einen PCR-Test vor Abreise und bei Ankunft machen und sich nach Ankunft in Quarantäne im lizenzierten Hotel begeben. Kuba will die Einreise für Touristen ab dem 15. November weiter lockern. Einreisende sollen bei der Ankunft keinen PCR-Test mehr vorlegen müssen.

Bei Einreise in Kuba ist ein negativer PCR-Test vorzuweisen

- 31-05-2021

Bei Einreise ist zwingend ein negativer PCR-Test in Papierform in englischer oder spanischer Sprache aus dem Heimatland vorzuweisen, der bei Ausreise (Reisebeginn) nicht älter als 72 Stunden sein darf,

Bei Einreise in Kuba ist obligatorisch ein negativer PCR-Test in Papierform in englischer oder spanischer Sprache aus dem Heimatland vorzuweisen, der bei Ausreise im Heimatland nicht älter als 72 Stunden sein darf und von einem zertifizierten Labor ausgestellt sein muss. Alle Einreisenden müssen sich nach Ankunft in Kuba am Flughafen einem weiteren obligatorischen PCR-Test unterziehen. Daneben ist am Flughafen eine Erklärung zum Gesundheitszustand abzugeben. 

Für Reisende, die zu touristischen Zwecken einreisen und eine Reservierung in einem lizenzierten Hotel haben, besteht anschliessend die Pflicht, sich bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses im Hotel aufzuhalten.

Reisende mit einem Aufenthalt in einer casa particular

Für Reisende, die ihren Aufenthalt nicht in einem auf Pauschalreisen ausgelegten Hotel vorgesehen haben, sondern sich in einer „Casa Particular“ oder jedweder Privatunterkunft aufhalten möchten, gelten seit dem 6. Februar 2021 folgende Regelungen: Unmittelbar nach Einreise besteht eine Absonderungspflicht in einem kostenpflichtigen, von den kubanischen Behörden zugewiesenen Hotel bis zum Erhalt eines weiteren negativen Testergebnisses. Der erneute Test erfolgt im Regelfall am fünften Tag nach Einreise. Das Testergebnis soll nach ein bis zwei Tagen vorliegen. Verzögerungen im Einzelfall können nicht ausgeschlossen werden. Die Unterbringungskosten können je nach Hotel variieren. Die Regelungen gelten auch für Personen mit Wohnsitz in Kuba. 

Bei einem positiven Ergebnis muss mit einer stationären Aufnahme und Isolation in einem Krankenhaus oder staatlichen Hotel für mindestens acht Tage gerechnet werden. Die Quarantäneeinrichtungen sind dabei nur auf die Sicherstellung der medizinischen Notwendigkeiten ausgerichtet und sind in jedem Fall kostenpflichtig. Die Bezahlung muss mit Kreditkarte erfolgen, eine Zahlung in
bar ist nicht möglich. Mitreisende Angehörige von positiv getesteten Personen, die selbst negativ getestet wurden, müssen im gebuchten Hotelzimmer verbleiben, bis ein zweites negatives Testergebnis vorliegt. Der zweite Test wird am siebten Tag nach Einreise vollzogen. Das Testergebnis liegt frühestens am achten Tag vor.
 

 

Einreise und Übergang zur «neuen Normalität»

- 20-11-2020

Kuba hat seine Grenzen wieder. Keine Quarantänepflicht für Reiserückkehrer.

Einreisebestimmungen nach der Wiedereröffnung Kubas

Generelle Einreise für Touristen aus Ländern der EU und der Schweiz möglich seit / voraussichtlich ab

Kuba hat seine Grenzen ab Juli 2020 wieder für internationale Touristen geöffnet. In Havanna tritt ab sofort (12. Oktober) die Phase 3 und der Übergang zur «neuen Normalität» in Kraft: Restaurants, Cafés, Museen, Galerien werden wieder zu 50% für Besucher geöffnet. Auch die Strände von Havanna Playas del Este sind wieder geöffnet, mit mehr Platz zwischen den Liegen. Die Stranddestination Varadero ist ab dem 15. Oktober wieder für internationale Touristen geöffnet. Wir erwarten eine Wiedereröffnung von Havanna und vom Flughafen HAV in der ersten Hälfte November. Kuba ist nun nicht mehr Risikogebiet für Deutschland und die Schweiz, es gibt also keine Quarantänepflicht für Reiserückkehrer.

Aktuelle behördliche Auflagen des besuchten Landes VOR der Einreise

Reisende müssen bedenken, dass für die Einreise in Kuba eine Reisekrankenversicherung obligatorisch ist. Die Kunden können je nach Aufenthaltsdauer und anderen Faktoren die Versicherung wählen, die ihren Bedürfnissen am besten entspricht. Falls ein Passagier eine Temperatur von mehr als 37,5° C aufweist, kann er oder sie das Flugzeug nicht betreten.
 

Aktuelle behördliche Maßnahmen des besuchten Landes BEI der Einreise

Touristen werden bei der Einreise durch Temperaturmessung und Covid-19-PCR-Tests auf mögliche Covid-19-Infektionen getestet.

Derzeitige Einschränkungen touristischer Spots/Aktivitäten/Regionen

Die Stranddestination Varadero ist ab 15.10.20 wieder für internationale Touristen offen. Der Flughafen Havanna soll auch bald öffnen: Flüge nach Havanna sind ab Mitte November voraussichtlich auch wieder erlaubt. In Havanna gilt ab sofort (12.10.) die Phase 3 und Übergang zur «neuen Normalität»: Restaurants, Cafes, Museen, Galerien sind wieder mit einer 50 % Kapazität für Besucher geöffnet. Auch die Strände von Havanna Playas del Este wurden wieder mit mehr Abstand zwischen den Liegen geöffnet. Für die Bevölkerung gilt ab sofort dass der interprovinzielle Besuch mit allen bekannten Transportmitteln erlaubt ist mit Ausnahme der Provinzen Ciego de Avila und Sancti Spíritus. Alle anderen Provinzen befinden sich aufgrund der noch geringeren Fallzahlen bereits in der Phase der «nue-va Normalidad» ohne dabei die wichtigen Sicherheitsprotokolle zu vernachlässigen, wie Tragen des Mundschutzes an allen Orten, Einhalten eines Mindestabstands in allen Lebenssituationen sowie der Aufruf an die Bevölkerung bei jeglichen Symptomen sofort einen Arzt aufzusuchen.

Für Passagierverkehr geöffnete Flughäfen

Cayo Coco, Cayo Largo del Sur, «Abel Santamaría» in Santa Clara. Bald wieder Havanna und Holguin.
 

Derzeit operierende Airlines ab EU und der Schweiz

Condor und Air Europa

Aktuelle Stornobedingungen der Agentur

Wir können die verschiedenen Möglichkeiten gemeinsam mit Reiseveranstalter und Agenturen besprechen und auf der einfachen Basis einer 14-tägigen kostenlosen Stornierung vor dem Check-in beginnen. Wir werden sicherstellen, dass wir so flexibel wie möglich sind.

“My heart is in Havana ooh na na”

- 13-11-2020

Ganz im Sinne des Pop Hits von Camila Cabello ist Havanna ab dem 15. November wie nun auch offiziell bestätigt wurde, erneut den Herzen der Besucher zugänglich.

Ab diesem Datum ist der internationale Flughafen Jose Martí wieder geöffnet und schrittweise werden in der Hauptstadt viele Hotels wie auch Casas Particulares in den kommenden Wochen ihren Betrieb aufnehmen. Die meisten Restaurants wa ren sowieso schon seit dem 12.10. geöffnet.

Für kubareisen.ch und Sie, bedeutet dies, dass wir Ihnen ab sofort sehr attraktive Reiseangebote in eines der sichersten Reiseziele der Karibik anbieten können.

Kuba mit seiner vorbildlichen Pandemiebekämpfung und soliden Gesundheits und Reiseregeln gilt bereits seit der Aufnahme der 6 wöchentlichen Condor Flüge nach Varadero am 31. Oktober als
“Geheimtipp für sonnenhungrige Lock Down Flüchtlinge.

Ab dem 21.11. bieten wir unseren 7 tägigen Kuba Best Seller “Cuba Tradicional” wöchentlich an wie auch alle unsere Seat In Touren mit garantierter Durchführung ab 2 Teilnehmern, einer Covid 19 gerechten maximalen Teilnahme von 16 Gästen und einem Fahrzeug mit grosszügigem Platzangebot.

Auch unsere besonders authentischen 8 tägigen Touren “A lo Cubano” und “Die Andere Insel” sind ab dem 24.11. wieder im Angebot mit Abfahrten dienstags bzw. freitags.

Unser 15 Tage Top Produkt “Grosse Kuba” und die 9 tägige auf Privatunterkünften sogenannte “Casas Particulares” basierende “La Vida Cubana” werden ab sofort wöchentlich (“Vida Cubana bzw. alle 14 Tage (“Grosse Kuba”) freitags durchgeführt.

Oder Sie lassen sich einfach von der 2. Welle an den paradiesischen Strand… mit verlockenden Angeboten für entspannende Strandaufenthalte in den ausgewählten Häuserusern unserer Hotelpartner Meliã, Iberostar und Blue Diamond.

kubareisen.ch hat die Zeit genutzt und ist inzwischen auch offizieller Reiseveranstalter-Partner der Condor Flugdienst GmbH. Bei Interesse können wir Ihnen auch Flüge der Condor zu unserem Reisepaket dazubuchen.

Kuba ist wieder da -- #Cuba-Your-Safest-Destination

Jürgen Böckenholt: “Kuba bietet eine schnelle und unkomplizierte Abwicklung bei der Einreise (auch mit PCR-Test). Geführte Touren mit gut deutschsprechenden Reiseleitern ist für meine Reisenden wichtig. Sehr positiv, dass die Agentur vor Ort sitzt und somit immer schnell reagieren kann. Ausflüge werden mit grosser Sicherheit angeboten.”

...oder Aline Valiani: "Das vielfältige Reiseziel mit seinen gastfreundlichen Bewohnern und dem umfangreichen Hygienekonzept bietet sich vor allem im Winter an. Ich war positiv überrascht, wie schnell und im Detail alles umgesetzt wurde."

Kuba Tourismus: Erholungsphase nach Covid-19

- 13-11-2020

Kuba verabschiedet Sicherheitsprotokolle und Hygienemassnahmen bei der Wiedereröffnung des Tourismussektors ...

Nach dem Beginn der Erholungsphase nach Covid-19 wurden die touristischen Dienste des Landes wieder geöffnet die seit Ende März wegen der Pandemie geschlossen waren.

Dieser Tourismussektor ist der Schlüssel zur kubanischen Wirtschaft, öffnet sich zunächst für den Inlandsmarkt und später, am 1. Juli, für den internationalen Markt. Wie die übrigen Massnahmen in dieser Phase werden auch die Massnahmen des Tourismus schrittweise und asymmetrisch ergriffen. Die vom Gesundheitsministerium festgelegten Hygienevorstellungen werden immer berücksichtigt, um einen erneuten Ausbruch der Krankheit zu vermeiden. In der zweiten Phase können ausländische Touristen zunächst nur die Cayos und später auch nach Varadero kommen. Ziel ist es, die Bevölkerung keiner Ansteckung auszusetzen und strenge Hygienemassnahmen einzuhalten.

Sicherer Tourismus ist im neuen aktuellen Kontext die Herausforderung für Hotelketten im Land. Hierzu wurden alle epidemiologischen Bestimmungen festgelegt. Zum Beispiel wurden der Buffetservice und die Getränke an der Bar weggelassen, die Pools werden nicht voll ausgelastet sein, Freizeitaktivitäten werden im Freien stattfinden und Hygiene wird in allen Einrichtungen Priorität haben. Darüber hinaus beherbergen die Hotels nicht die maximale Anzahl von Kunden, um den Sicherheitsstandarts die richtige Aufmerksamkeit zu gewährleisten und um zu verhindern, dass sich Menschen drängen. Die Hotels auf Kuba verfügen über ein Protokollhandbuch für Hygienestandards, das rund 150 Gesundheitsschutzmassnahmen enthält, die von den Ministerien für öffentliche Gesundheit und Tourismus des Landes gebilligt wurden. Während der Wartezeit war der Tourismussektor in ein Programm zur Sanierung seiner Einrichtungen eingebunden. Das Personal erhielt die Vorbereitung für die Wiedereröffnung, und das erforderliche medizinische Personal ist enthalten, um die Gesundheit von Kunden und Arbeitnehmern zu überwachen.

Hygiene-Zertifikat auf Kuba

„Der Umsetzungsprozess hat mit der Schulung von Managern und Arbeitnehmern in der Anwendung der verabschiedeten Massnahmen und Protokolle begonnen und schliesst mit der Zertifizierung für mehr hygienischen und sicheren Tourismus (T + HS) für touristische Einrichtungen “, erklärte der Tourismusminister Juan Carlos García Granda am dem Thema gewidmeten Runden Tisch. Diese Zertifizierung entspricht den Protokollen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Welttourismusorganisation (UNWTO). Mit Ausnahme von Havanna und Matanzas werden die Hotels ihre Unterkunftsdienste in der ersten Phase der Erholung anbieten.

Andererseits werden beliebte Campingplätze auch in den Provinzen der ersten Phase reaktiviert. Der Verkauf von Kapazitäten begann am 18. Juni und die festgelegten Hygienemassnahmen werden ebenfalls ergriffen. Der Sektorminister berichtete, dass die Campismo Popular Business Group ihr Vertriebsnetz von 27 auf 140 Verkaufsstellen erweitert habe, um Personalmassen zu vermeiden und zu Isolationsmassnahmen beizutragen. Darüber hinaus werden sie in der Zentrale ein Callcenter für die Aufmerksamkeit der Bevölkerung mit drei Telefonnummern zur Klärung von Zweifeln und Bedenken einrichten: 7835 2502, 7830 1051, 7833 6611. Für diesen Sommer öffnet der Tourismussektor seine Türen mit einem verbesserten Image, das sicherer und auf die Servicequalität für seine Kunden ausgerichtet ist, gemäss den zu diesem Zeitpunkt erforderlichen Gesundheitsprotokollen.

Erste Touristenflug in Varadero gelandet

- 29-10-2020

Mit einem Direktflug aus Manchester letzten Sonntag hat der Badeort Varadero wieder geöffnet. Ab Deutschland wird CONDOR ab dem 31. Oktober wieder Flüge in das Touristenzentrum starten.

Nach über 7 Monaten hat Kuba wieder für ausländische Besucher geöffnet. Bisher waren nur Reisen auf die vorgelagerten Inseln (Cayos) möglich, seit dem 12. Oktober haben wieder alle Flughäfen des Landes – mit Ausnahme Havannas – für Besucher geöffnet. Besucher müssen sich nach der Ankunft einem kostenlosen Corona-Test unterziehen, ausserdem gelten die üblichen Hygiene- und Abstandsregeln.

12 der 16 Provinzen des Landes befinden sich aufgrund niedriger Infektionszahlen bereits in der „Neuen Normalität“, wie die letzte Phase im aktuellen Lockerungs-Fahrplan genannt wird. Darin sind auch Übernachtungen in Casas Particulares und Reisen in andere Provinzen möglich. In Pinar del Río, Ciego de Ávila, Sancti Spíritus und der Hauptstadt Havanna ist Fremdenverkehr bisher noch nicht möglich. Busse und Züge, die auf der West-Ost-Achse des Landes verkehren, legen in den entsprechenden Provinzen derzeit keinen Halt ein.

Laut der Nachrichtenagenur "Prensa Latina" landeten am 25. Oktober als erste Fluggesellschaft die britische Tochter der deutschen TUI Varadero wieder an. An Bord waren 276 Personen, darunter 241 Touristen, die sich auf die Hotels Royalton, Iberostar und Playa Vista Azul verteilen. In jedem dieser Hotel steht jeweils ein eigenes Ärzteteam zu Verfügung, das stichprobenartige Tests durchführt und bei der Umsetzung der Hygienekonzepte zur Seite steht. Am Samstag will auch Condor ab Frankfurt und Düsseldorf wieder drei Flüge pro Woche nach Varadero anbieten.

Wegen der Corona-Pandemie hatte Kuba am 24. März seine Grenzen dicht gemacht. Mit mehreren Lockdowns und gezielter Fallrückverfolgung in den Stadtteilen konnte das Virus unter Kontrolle gebracht werden. Die tiefen Zahlen neuer Infektionen würden inzwischen die bisherigen Einschränkungen nicht mehr rechtfertigen, erklärte Präsident Miguel Díaz-Canel Anfang Oktober. Insgesamt sind im Land bisher 6.595 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet worden, 128 Personen starben an den Folgen von Covid-19.

Kuba öffnet wieder für Individualtouristen

- 29-10-2020

In weiten Teilen Kubas läuft der Fremdenverkehr derzeit wieder an

Erstmals seit März empfängt Kuba wieder Individualreisende und in weiten Teilen des Landes läuft der Fremdenverkehr wieder an.

Dies kündigte der Tourismusminister Juan Carlos García Granda, diese Woche im kubanischen Fernsehen an. Bereits seit vergangenem Montag haben alle Flughäfen des Landes – mit Ausnahme Havannas – wieder geöffnet. Ankommende Passagiere müssen sich einem kostenlosen Corona-Test unterziehen.

Derzeit laufen Verhandlungen mit verschiedenen Airlines, um Verbindungen für Individualreisende anzubieten. Diese sollen ab sofort alle Flughäfen mit Ausnahme von Havanna und Cayo Coco einschliessen. Aufgrund der epidemiologischen Situation bleiben diese beiden Landeplätze vorerst noch ausgenommen. In den 13 Provinzen, die bereits in der „Neuen Normalität“ angekommen sind, sind auch wieder Übernachtungen in Privatunterkünften („Casas Particulares“) möglich. Bisherige Einschränkung bei der Mitnahme von Reisegepäck sind aufgehoben. Wie der Minister betonte, können jetzt zwei Gepäckstücke mit je 32 Kilogramm mitgeführt werden. Ob dies auch in Ihrem Fall gilt klären Sie bitte mit Ihrer Airline.
 

  • Der Transport zwischen den Provinzen wird ab dieser Woche schrittweise hochgefahren.
  • Es werden wieder Reservierungen für Busse, Züge und die Katamaranverbindung zur Insel der Jugend entgegengenommen.
  • Ab dem 24. Oktober soll mindestens ein Zug pro Tag in den Osten der Insel starten
  • Fernbusverbindungen starten am 19.10
  • Touristenbusse und Autovermietungen sind verfügbar
  • Tickets für den Fernverkehr können neu über die staatliche Reise-App „Viajando“ gekauft werden was die oft langen Schlangen an den Schaltern deutlich reduziert hat.
  • Verkehrsmittel auf der West-Ost-Achse werden in den Provinzen Ciego de Ávila und Sancti Spíritus aufgrund der Infektionslage keinen Halt einlegen. Ansonsten kann auch ohne Corona-Test zwischen den Provinzen frei gereist werden.
Wann Havanna wieder ausländische Besucher empfangen wird, ist derzeit noch unklar. Als erste Fluglinie will „Condor“ ab dem 31. Oktober wieder dreimal pro Woche von Frankfurt und Düsseldorf aus nach Varadero fliegen.

Wegen der Corona-Pandemie hatte Kuba am 24. März seine Grenzen geschlossen. Seit Juli waren Reisen nur auf die vorgelagerten Inseln (Cayos) im Rahmen von Pauschalpaketen erlaubt. Die tiefen Infektionszahlen würden jedoch die bestehenden Einschränkungen nicht mehr rechtfertigten, erklärte Präsident Miguel Díaz-Canel Anfang Oktober.

Insgesamt sind im Land bisher 6118 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet worden, 124 Personen starben an den Folgen von Covid-19.
Der Tourismus zählt zu den wichtigsten Einnahmequellen des Landes. Im vergangenen Jahr besuchten 4,3 Millionen Gäste die Insel. Mit rund 175000 Personen machten Urlauber aus Deutschland die fünftgrösste Gruppe aus. Reisende aus der Schweiz waren rund . Mit einem umfangreichen Hygiene-Konzept will die Regierung Neuinfektionen in Touristengebieten verhindern. So steht in jedem Hotel ein Ärzteteam zu Verfügung, welches stichprobenartig Tests durchführt. In Gebieten wie Varadero kann ausserdem nur bargeldlos bezahlt werden. (A21)

Kubas Varadero öffnet wieder

- 12-10-2020

Kubas Touristenhochburg Varadero empfängt ab dem 15. Oktober wieder internationale Touristen.

Varadero öffnet wieder für internationale Gäste

Dies gemäss einer Mitteilung des Kubanischen Tourismusministeriums (Mintur). Laut Mintur ist in dieser Startphase eine Teilöffnung vorgesehen, bei der die Gäste innerhalb eines bestimmten Gebiets wieder Unterkünfte beziehen und Meeres- und Naturtouren sowie andere Aktivitäten durchführen können. In jedem der meist Vier- und Fünf-Sterne-Hotels wird ein medizinisches Team im Einsatz sein, damit die Urlauber während ihren Ferien begleitet und wo nötig Gesundheitschecks durchführt werden können. Eine der vorgesehenen Hygienemassnahmen zur Verhinderung der Übertragung des COVID-19 ist die, dasss neu alle der bezogenen Dienstleistungen per Kreditkarte bezahlt werden müssen.

Der internationale Flughafen "Juan Gualberto Gómez" von Varadero nimmt seinen regulären Betrieb wieder auf. Es gelten spezielle Corona-Sichherheitsvorschriften für die Reisenden und auch das Personal.

Varadero liegt auf der Halbinsel Hicacos in der nördlichen Provinz Matanzas und liegt etwa 130 Kilometer östlich von Havanna. Varadero ist mit seinen aktuell 56 Hotelanlagen der wichtigste Touristenort des Landes. Die Besucherzahl in Varadero lag im Jahr 2019 bei rund einer Million ausländischer Besucher. Bei der "Travellers’ Choice Awards"-Umfrage vom Tourismusportal TripAdvisor kam Varadero 2019 auf Platz 2 in der Kategorie der schönsten Strände der Welt.

Seit beginn der Pandemie waren Reisen wie auch Badeaufenthalte für Ausländer in Kuba untersagt, um der Ausbreitung des neuartigen Virus entgegenzuwirken. Nur noch eigene Staatsangehörige mit Kubanischem Pass durften einreisen.

Die Regierung hat einen 3-Phasen-Plan für touristische Aktivitäten publiziert. Seit 18. Juni sind Hotels und Zeltplätze für Kubaner und Personen, die im Land wohnhaft sind, wieder buchbar. Das galt landesweit, ausser in den Provinzen Havanna und Matanzas wo die Infektionsraten am höchsten waren. Für internationale Gäste sind Reisen nach Kuba seit dem 1. Juli unter strengen Auflagen grundsätzlich wieder möglich. Allerdings mit Einschränkungen. So wurden ausschliesslich nur Aufenthalte in Hotels auf den vorgelagerten Inseln buchbar. Es sind dies folgende Inseln und Halbinseln:
 
  • Cayo Santa María
  • Cayo Coco
  • Cayo Guillermo
  • Cayo Cruz
  • Cayo Largo del Sur
Toursiten durften die Inseln nicht verlassen!

Der Tourismus leistet für die kubanische Wirtschaft einen immensen Beitrag. 9.7% trägt er zum Bruttoinlandsprodukt bei und schafft eine halbe Million Arbeitsplätze.

Die Corona-Pandemie hat den Tourismus mit voller Wucht getroffen. Allerdings ist eine noch massivere Beeinträchtigung, die US-Sanktionen, die von der Regierung von Präsident Donald Trump ständig weiter verschärft werden.

Einreise in Kuba während Corona

- 07-09-2020

Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und den Einschränkungen im internationalen Reiseverkehr wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kuba gewarnt.

Die Landesgrenzen sind für kommerzielle Flüge und den touristischen Schiffsverkehr geschlossen. Die Einreisesperre für ausländische Staatsangehörigeohne Wohnsitz in Kuba wurde bis 30. September 2020 verlängert. Die Ausreise aus Kuba ist für Ausländer weiterhin möglich. Die Reisemöglichkeiten innerhalb des Landes sind zurzeit stark eingeschränkt. Die meisten Hotels sind geschlossen, auch andere touristische Dienstleistungen (Autovermietung, Ausflüge, Überlandreisen) sind nicht mehr möglich. Die Hauptstadt Havanna befindet sich nach Zunahme der Neuinfektionen erneut im Lockdown. Deröffentliche Verkehr innerhalb Havannas und zu den umliegenden Provinzen ist eingestellt. Restaurants, Geschäften und Fabriken, die nicht der Grundversorgung der Bevölkerung dienen, sind geschlossen. Zwischen 19 Uhr und 5 Uhr morgens bestehen in Havanna eine Ausgangssperre und ein Fahrverbot.
 

  • Verfolgen Sie aufmerksam die Ankündigungen der kubanischen Regierung in den Medien wie die aktuellen Hinweise auf der Website der Botschaft Havanna und auf ihrer Facebook-Seite.
  • Leisten Sie den Anordnungen der lokalen Behörden unbedingt Folge.
  • Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 /Coronavirus.

In allen geöffneten Hotels ist medizinisches Personal präsent - dies allerdings schon vor CORONA!

Top 5 Nationalparks in Kuba

- 04-09-2020

Wir haben die schönsten Nationalparks für Dich zusammengefasst und verraten, was es dort zu entdecken gibt.

Übersicht der schönsten Nationalparks Kubas

Nationalpark Alejandro de Humboldt

  • UNESCO-Weltkulturerbe
  • Grösste Artenvielfalt an Tier- und Pflanzenarten auf Kuba

Nationalpark Peninsula de Zapata

  • Zweitgrösstes Feuchtgebiet der Erde
  • Immense Artenvielfalt an Vögeln und Pflanzen 

Nationalpark Sierra Maestra

  • Dicher Primär-Regenwald und glasklare Bäche
  • Der Pico Turquíno (1974m) als höchster Berg Kubas

Nationalpark Valle de Viñales

  • Von Karstfelsen geprägte Landschaft
  • Bekannt für seine Obst- /Gemüseplantagen und den Tabakanbau

Nationalpark Topes de Collantes

  • Wanderparadies mit unzähligen Routen
  • Imposante Wasserfälle, Naturpools und Flüsse


 

Nationalpark Alejandro de Humboldt

Der Park selbst beeindruckt mit einigen ganz erstaunlichen Tatsachen. Seine Artenvielfalt beispielsweise gehört mit geschätzten 1.800–2.000 Spezien zur weltweiten Spitze. Nicht einmal die Galápagos-Inseln können da mithalten. Doch es geht noch weiter: Etwa 70 bis 80 % der Arten im Park sind endemisch, d.h. es gibt sie nirgendwo anders auf unserem Planeten.

Kein Wunder also, dass der Nationalpark als wichtigstes biologisches Refugium der Karibik gilt und in die Kategorie II der IUCN (Internationale Union zur Bewahrung der Natur und natürlicher Ressourcen) eingeordnet wurde. Nach dieser Klassifizierung handelt es sich um ein Gebiet, bei dem nicht nur der Schutz der Biodiversität und des Ökosystems im Vordergrund stehen, sondern auch das Naturerlebnis gefördert werden soll.
In dem Nationalpark haben Sie ausserdem zahlreiche Möglichkeiten zum Wandern. Für den aktiven Fussgänger besonders zu empfehlen ist "El balcon de iberia", eine 5 km lange, recht einfache Strecke, die unter anderem auch Möglichkeiten zur Erfrischung in einem Wasserfall bietet. Etwas schwerer ist der Aufstieg zum Tafelberg "El Yunque", dem Hausberg von Baracoa. Hierfür ist Fitness erforderlich, ausserdem ist der Weg zum Teil nicht befestigt, was vor allem bei Regen problematisch ist. Deshalb: Stabile Wanderschuhe sind absolute Pflicht!

Doch keine Angst: Auch für Besucher ohne grosse sportliche Ambitionen gibt es vielfältige Möglichkeiten. Wie wäre es zum Beispiel mit einer geführten Bootsfahrt? Auf dem „Bahia de taco“, einem Süsswassersee mit hohem Salzwasseranteil, findet man die letzten Manatees von ganz Kuba. Die sehr seltenen Seekühe sind vom Aussterben bedroht, aber mit etwas Glück bekommen Sie ein Exemplar zu sehen. Mögliche Bedenken, die Tiere könnten rasch irgendwohin verschwinden, müssen Sie nicht haben: Die Gangart der gewichtigen Brummer ist eher gemächlich.
 

Nationalpark Peninsula de Zapata

Die Península de Zapata ist eine Halbinsel an der Südküste Kubas und lockt viele Naturfreunde und Ökotouristen an. Da ihre Landschaft vor allem von Sümpfen und Mangroven geprägt ist, gilt die Halbinsel als das am dünnsten besiedelte Gebiet des Landes. Für Menschen mag dieser Ort teils unwirtlich erscheinen, für die unterschiedlichsten Tiere jedoch ist das das Paradies. Ein grosser Teil der Halbinsel – vor allem das Gebiet um die Laguna del Tesoro – zählt offiziell als Nationalpark, der sich Gran Parque Natural de Montemar nennt. Hier tummeln sich Krokodile, Leguane, Fisch und Vögel zwischen der üppigen Flora. Dies lockt wiederum Angler und Vogelkundler an und die schönen Strände sind ein Anziehungspunkt für Touristen, sie eignen sich nämlich perfekt zum Sonnenbaden und einfach die Seele baumeln zu lassen. Der schönste und familienfreundlichste Strand ist die Playa Larga.

Wer nicht nur faulenzen, sondern sich mit Flora und Fauna der Gegend beschäftigen möchte, kann Bootstouren durch die Sümpfe mieten oder eine der Einrichtungen besuchen, die sich der Information und dem Schutz der Lebewesen verschrieben haben. Einige dieser Institutionen sind jedoch in den letzten Jahren verstärkt kommerzialisiert worden. In Guamá beispielsweise befindet sich eine Krokodilfarm mit Aufzuchtstation sowie einem Laden, in dem diverse Taschen und Schuhe aus Krokodilleder verkauft werden. Eine hübsche Farm ist auch die Finca Fiesta Campesina, wo es neben einigen Krokodilen auch typisch kubanische Rinder und Hähne zu sehen gibt. Die letztgenannten Tiere werden immer wieder für Hahnenkämpfe in eine Arena gelassen. In der Finca lässt sich allerdings auch gut das frühere Landleben der Kubaner nachempfinden. Nicht weit von Guamá entfernt ist ein historisch bedeutender Ort – die Zuckerfabrik Australia – zu besichtigen. Fidel Castro hatte diesen Bauernhof bei der "Schweinebucht"-Invasion als Hauptquartier genutzt, heute erinnern ein kleines Museum (Museo de Comandancia) und eine Reihe an Statuen an dieses Ereignis.
 

Nationalpark Sierra Maestra

Die Sierra Maestra ist ein zerklüfteter Gebirgszug, der sich in den Provinzen Santiago de Cuba und Granma erstreckt. Das Gelände ist unwegsam. An vielen Stellen zerschneiden tiefe Canyons die Bergwelt. Üppige Gebirgsvegetation prägt das Landschaftsbild. An den Berghängen erstrecken sich Nebelwälder mit tropischer Vegetation. Noch heute liegen weit verstreut einzelne Gehöfte, deren Bewohner hauptsächlich vom Kaffee- und Obstanbau leben. Wo es der Nährstoffgehalt der Böden und die Topografie zulassen, haben die Bauern Kaffeeplantagen angelegt und Kakaobäume gepflanzt. Hier und da ragen die für Kuba typischen Königspalmen aus dem Dickicht auf. Das Gelände im Sierra-Maestra-Nationalpark ist unwegsam. Südlich des geschützten Areals fällt das Gebirge steil zum Karibischen Meer ab. Hier erstreckt sich die Riviera del Caribe. Diese Region ist über eine Strasse mit dem Rest der Karibikinsel verbunden. Sie wurde erst nach der kubanischen Revolution angelegt. Bis zu diesem Zeitpunkt waren Küstenörtchen wie Uvero und Niquero ausschliesslich über den Wasserweg und alte Saumpfade zu erreichen.
Pico Turquino – der höchste Berg Kubas
Mitten im Nationalpark Sierra Maestra erhebt sich der höchste Berg Kubas. Der Pico Turquino ist 1.974 m hoch und liegt auf der Grenze der Provinzen Granma und Santiago de Cuba. An seinem Fuss erstrecken sich immergrüne Regenwälder, in denen die Luftfeuchtigkeit nur selten unter die Marke von 90 Prozent sinkt. In höheren Lagen wird der tropische Regenwald von einem Nebelwald abgelöst. Der Boden ist in dieser Region dicht mit Farnen bewachsen. In der Gipfelregion geht der Bergwald in einen Pinienwald über. Kuba liegt im Einflussbereich des Nordostpassats. Bedingt durch die Höhe des Berges kommt es immer wieder zum Wolkenstau an der nördlichen und nordöstlichen Flanke, was zu ergiebigen Niederschlägen führt. Durch die folgende Sonneneinstrahlung verdunst die Feuchtigkeit und steigt als Nebel auf. Aus diesem Grund ist die Sicht vom Gipfel des Pico Turquino oft schlecht. Hinzu kommt die üppige Vegetation, die auch bei klarem Wetter und Sonnenschein nur eine unzureichende Fernsicht zulässt.

 

Nationalpark Valle de Viñales

Das Valle de Viñales (übersetzt Viñales-Tal) liegt im Westen der Karibik-Insel Kuba in der Provinz Pinar del Rio und ist wohl eines der schönsten Gebiete der paradiesischen Insel. Bei den Einheimischen heisst die Gebirgskette, in der das Valle de Viñales liegt, Sierra de los Organos (wörtlich: Orgelpfeifengebirge). 1999 wurde das Tal mit seinen umliegenden Gipfeln von der UNESCO zur „Kulturlandschaft der Menschheit” ernannt.
Etwa 30km nördlich der Provinzhauptstadt Pinar del Río erstreckt sich das malerische Valle de Viñales über eine Fläche von etwa 10×4 Kilometer. Seine saftigen Wiesen, durchbrochenen von freistehenden Bäumen und Büschen und kleinen Palmenhaien, vor den buckeligen Hügeln und der Bergkulisse der Sierra de los Organos entlockt jedem Betrachter Ausrufe der Begeisterung. Das Auge mag sich an so viel landschaftlicher Schönheit kaum satt sehen.
Entstehung der “Mogoten”
Vor etwa 170 Millionen Jahren – dieser Teil Kubas zählt zu den ältesten Gebieten des Landes – befand sich hier eine Landschaft aus Kalkstein, die durch unterirdische Gewässer ausgewaschen wurde. Die gigantischen unterirdischen Höhlen stürzten mit der Zeit ein und hinterliessen der Nachwelt die markanten und eher unüblich anmutenden riesenhaften bis zu 400m hohen Felsbrocken, die so genannten „Mogoten”.
Die Mogoten sind eine einzigartige Erscheinung, an die sich auch die Vegetation angepasst hat. In den porösen Kalkstein-Untergrund, in dem das Wasser sofort versickert und sich kaum sammeln kann, krallen sich dennoch an die 20 verschiedenen Pflanzen, die nur im Valle de Viñales vorkommen, wie zum Beispiel der Kubanische Palmfarn, eine Urform an Pflanze, die sich seit dem Karbonzeitalter vor 300 Millionen Jahren nicht mehr verändert hat. Auch ein kleines Nagetier hat hier und auf ein paar anderen karibischen Inseln sein einziges Vorkommen – Das so genannte Jutia sieht aus wie eine Mischung aus Eichhörnchen, Stachelschwein und Biber.

Neben den einzigartigen Mogoten und den noch bestehenden Höhlen (im Valle de Viñales befindet sich mit 46km Länge das grösste Höhlensystem Kubas) gibt es auch ein etwas jüngeres Kunstwerk im Viñales-Tal zu bewundern. 1961 schuf der mexikanische Künstler Leovigildo González Morillo an der Flanke eines Mogoten ein 120m hohes und 180m breites Bildnis, das Mural de la Prehistoria. Die Farben werden ständig erneuert, da sie ansonsten durch den Regen schnell abgewaschen werden.
 

Nationalpark Topes de Collantes

In der Sierra del Escambray befindet sich der Nationalpark Topes de Collantes mit seiner vielseitigen Vegetation. Zum Ökosystem im Topes de Collante gehören Kiefer-, Laub-, und Eukalyptuswälder. Die gebirgige Region ist zudem geprägt von Flüssen, unterirdischen Höhlensystemen, Wasserfällen und Seen und bietet einen Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Für die Sportbegeisterten bietet der Park sieben Wanderwege durch die beeindruckende Natur. Unterwegs kommen Sie an einigen Naturpools vorbei, in denen Sie sich erfrischen können.

Lage in Kuba

- 31-08-2020

Aufgrund des Coronavirus werden wieder verschärfte Massnahmen eingeführt.

Schliessung von Havanna auf Grund von Corona

Soeben wurde beschlossen, dass die Hauptstadt Havanna Lockdownmässig abgeriegelt wird. Die Pandemie soll so wieder besser in den Griff gebracht werden, da diese laut Behörde ausser Kontrolle geraten sei. Wer gegen die neuen Vorschriften verstösst, wird mit einer Geldstrafe von 500 - 3'000 Pesos bestraft (zahlbar innerhalb von 10 Tagen), mit einer solch hohen Geldbusse wird erhofft, dass es keine Übertretungen der neuen Restriktionen gibt und Havanna hoffentlich so bald wie möglich wieder von dieser Schliessung erlöst wird. Die offizielle Militarisierung und Schliessung Havannas tritt ab dem 01. September 2020 ein und wird bis zum 15.09 andauern. Ob eine Verlängerung anschliessend noch notwendig ist, kann leider noch nicht entschieden werden. 

Der Aufenthalt in Parks, Vergnügungs- und Erholungsorten und jeglichen Plätzen unter freiem Himmel sind rund um die Uhr erlaubt - natürlich unter den notwendigen Schutzmassnahmen. Währenddessen haben jelgiche Betriebe und Geschäfte eingeschränkte Öffnungszeiten wie folgt: Montag - Samstag von 09h00 - 16h00 und sonntags jeweils von 09h00 - 13h00. Falls ein Markt besucht werden will, darf dies nur in der eigenen Gemeinde geschehen - die Kubaner dürfen Ihre Stadt nicht verlassen. Beim Einkauf muss zudem ein Ausweis inkl. Adresse vorgewiesen werden, damit sichergestellt werden kann, dass sich der Einkäufer in seiner Gemeinde aufhält. 

Weitere Einschränkungen

- Falls eine Party mit Gästen organisiert wird, welche nicht im Selben Haushalt leben, wird dies ebenfalls bestraft 
- Die Strassenhändler dürfen Ihre Ware nur noch in den eigenen Gemeinden verkaufen
- Auch im Privatwagen darf man sich nicht mehr ganz so frei bewegen (Schutzmassnahmen) - bei Verstössen werden die Fahrzeugschilder eingezogen 
- Havannas Einwohner können auch nicht in andere Gebiete reisen, es werden keine Ausflüge oder Reisen organisiert 

Bitcoin in Kuba

- 24-08-2020

Bitcoin wird auch in Kuba genutzt.

Bitcoin in Kuba

Auf Grund des Embargos, dass bereits seit langem auf Kuba liegt, haben die Kubaner keinen Zugang zu Visa- und Mastercard-Produkten. Nun erklärt der Youtuber Erich Garcia Cruz, dass man auch über Youtube einen finanziellen Nutzen ziehen kann. Um die Dollareinnahmen auf ausländischen Bankkonten in Kuba zu Miete und Lebensmitteln umwandeln zu können, braucht man zum Beispiel Bitcoin, welches eines der möglichen Tools dafür ist. Bitcoin wird von vielen Freiberufler/ Freelancern weltweit benutzt und die meisten sind auf irgendeine Art Programmierer oder in anderen technischen Berufen tätig. Cruz jedoch wird nicht in diese Gruppe eingeteilt, er ist ein Teil der langsam wachsenden "Content-Ersteller-Community", welche sich immer wie mehr auf Bitcoin verlassen.

Bereits seit Ende 2019 hat Cruz seinen Tech-Youtubekanal in Geld umgewandelt und begann im Juli diesen Jahres auch mit Bitcoin zu arbeiten. Dabei ist er bei weitem nicht der einzige, Bitcoin und jegliche andere Kryptowährungen kommen in der letzten Zeit immer wie mehr auf. In der heutigen Zeit ist es auch schwieriger, ausserhalb des Landes Geschäfte  zu machen - daher wird immer wie mehr auf Bitcoin gesetzt. Tausende Kubaner haben sich eine sogenannte "Bitrefill Karte" gekauft, um eben diese Kryptowährungen als Zahlungsmittel zu verwenden. Leider gebe es keinen anderen Weg sagt Cruz. Wie viele Kubaner tatsächlich eine Verbindung zu Bitcoin haben und dies als Währung nutzen, ist nicht genau bekannt - allerdings waren es Ende November fast 7'000. Cruz schätzt, dass von den ca. 11.3 Millionen Einwohnern gut 50'000 Kubaner Bitcoinnutzer sind. 

Doch dank der Kryptowähtung ist es den Kubanern möglich, an Ware und Lebensmittel zu gelangen, die dank des Embargos nicht zugänglich sind. Auch Cruz hat sich dank des Vertrauens in Bitcoin von 10% seines Einkommens auf jetzt einen Drittel gesteigert. Dies und noch viel mehr erklärt der Youtuber auch auf seinem Kanal, um seinen spanischsprechenden Interessenten zu Helfen und den Bitcoin mehr und mehr zu unterstützen.