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Mallorca Atlas — 151 Orte und die beste Reisezeit

Vorschau auf Mallorca Atlas — 151 Orte und die beste Reisezeit

Mallorca-Atlas ist ein unabhängiger Online-Reiseführer mit persönlich recherchierten Informationen zu Urlaubsorten, Stränden, Buchten und Sehenswürdigkeiten. Eigene Fotos, Reisezeitbewertungen sowie Tipps zu Anreise, Parken und Ausflügen helfen bei der Planung eines Mallorca-Urlaubs in jeder Saison.

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Kategorie : Linkbuch > Urlaub und Reisen

Ermita de Bonany

- 03-11-2026

Ein Wallfahrtsort auf dem Puig de Bonany über Petra, 317 Meter hoch. Bis 1990 lebten hier Einsiedler; von der Terrasse sieht man an klaren Tagen über den halben Pla bis zur Tramuntana.

Es Trenc

- 03-11-2026

Heller Sand, Dünen und türkisfarbenes Wasser: Es Trenc liegt an Mallorcas Südküste zwischen Ses Covetes und Colònia de Sant Jordi. Hinter dem Strand liegen das Feuchtgebiet Salobrar de Campos und die Salinen. Seit 2017 gehört die Landschaft zu einem Naturpark.

Esporles

- 03-11-2026

Ein Ort in der Tramuntana, dessen Hauptstraße über einem Bach gebaut ist: eine lange Achse unter Platanen, links und rechts Häuser mit grünen Läden. Kein Ausflugsziel, sondern ein Ort, in dem gewohnt wird.

La Granja

- 03-11-2026

Historisches Landgut bei Esporles mit Herrenhaus und Gärten. Der öffentliche Besuchsbetrieb ist nicht bestätigt; vorerst keine Besichtigung einplanen.

Ses Covetes

- 03-11-2026

Kleine Küstensiedlung am westlichen Ende von Es Trenc mit Zugang zum Naturstrand. Die früheren Apartmentruinen wurden 2013 abgerissen.

Cala Millor

- 02-11-2026

Fast zwei Kilometer heller Sand, eine autofreie Promenade dahinter, Hotels in zweiter Reihe. Cala Millor ist ein Ferienort ohne Umschweife — und einer der wenigen im Osten, der auch im Winter geöffnet hat.

Son Carrió

- 02-11-2026

Ein Dorf im Hinterland von Sa Coma und Cala Millor, das eine Kirche besitzt, die zwei Nummern zu groß für es ist: Sant Miquel, mit Rundbogenportal, Fächerrosette und einem Glockenturm, den man von den Feldern aus sieht.

Cala Santanyí

- 31-10-2026

Weißer Sand in einer Felsenbucht, flach ins Wasser abfallend, Hotels direkt dahinter. Die familientauglichste der Santanyí-Buchten — und der bequemste Ausgangspunkt zum Felsentor Es Pontàs.

Canyamel

- 31-10-2026

Eine breite Sandbucht mit Kiefernhang dahinter, ein paar Hotels, ein Golfplatz — und sonst wenig. Der ruhigste der größeren Badeorte im Nordosten, mit den Coves d'Artà als Nachbarn oben in der Felswand.

Coves d'Artà

- 31-10-2026

Eine Tropfsteinhöhle, die sich mit einem 25 Meter hohen Portal direkt über dem Meer öffnet — der spektakulärste Höhleneingang der Insel. Innen führt ein Weg über Treppen durch mehrere Säle bis 45 Meter unter die Erde.

Mirador Es Pontàs

- 31-10-2026

Ein Felsentor, das freistehend im Meer steht — das bekannteste Motiv der Südostküste. Der Aussichtspunkt liegt zwischen Cala Santanyí und Cala Llombards, kostet nichts und ist in zehn Minuten zu Fuß erreicht.

Necròpolis de Son Real

- 31-10-2026

Ein Gräberfeld aus der Talayotzeit, unmittelbar am Wasser zwischen Can Picafort und Son Serra de Marina: rund 110 Gräber auf achthundert Quadratmetern, in denen etwa vierhundert Menschen bestattet wurden.

Portocolom

- 31-10-2026

Einer der größten Naturhäfen der Insel — und der Ostküstenort, den der Massentourismus nie gefunden hat. Fischerboote wie an einer Perlenschnur vor bunten Bootsschuppen, dahinter eine Altstadt, in der gewohnt wird.

Cala d'en Marçal

- 30-10-2026

Goldgelber Sand, flacher Einstieg und eine eigene Bushaltestelle: die Badebucht von Portocolom, wenige hundert Meter vom Ort entfernt. Bequem, familientauglich — und im Sommer entsprechend voll.

Cala d'Or

- 30-10-2026

Ein Ferienort, der in den 1930er-Jahren am Reißbrett entworfen wurde — von einem Ibizenker, im Stil seiner Heimat. Weiße kubische Bauten, dazwischen acht türkisfarbene Buchten und ein Yachthafen. Keine Bettenburg weit und breit.

Cala Llombards

- 30-10-2026

Weißer Strand zwischen hohen Felswänden, davor kristallklares Wasser, an den Rändern Fischerhäuser mit Bootstoren direkt im Fels. Längst kein Geheimtipp mehr — aber in der Nebensaison immer noch das, wofür man herkommt.

Església de Son Serra

- 30-10-2026

Eine Kirche zwischen Pinien, daneben das alte Landgut Son Serra mit seinen Türmen und Hofgebäuden. Ein Blick ins ländliche Hinterland von Son Serra de Marina, abseits des Strandes.

Porto Petro

- 30-10-2026

Anderthalb Kilometer und eine Welt von Cala d'Or entfernt: ein Naturhafen, in dem morgens noch Fischer ihren Fang löschen, zwei kleine Sandbuchten und so wenig Betrieb, dass man abends in einem Lokal sitzen bleibt.

Alaró

- 16-09-2026

Ein Dorf am Fuß der Tramuntana, über dem ein Tafelberg mit einer der drei ehemaligen Königsburgen Mallorcas steht. Unten Gassen, Platz und Samstagsmarkt — oben eine Burg, zu der man zu Fuß hinaufmuss.

Alcanada

- 16-09-2026

Der stille Gegenpol zu Port d'Alcúdia, drei Kilometer östlich: niedrige Villen unter Kiefern, ein Kiesel- und Sandstrand ohne Liegenreihen und davor die Illa d'Alcanada mit ihrem Leuchtturm aus dem 19. Jahrhundert.

Alcúdia

- 16-09-2026

Die besterhaltene mittelalterliche Stadtbefestigung Mallorcas, gebaut auf den Ruinen der römischen Inselhauptstadt Pollentia. Innerhalb der Mauern keine Autos, dafür Gassen aus honigfarbenem Sandstein — und zweimal in der Woche einer der größten Märkte der Insel.

Algaida

- 16-09-2026

Ein Dorf an der Hauptstraße von Palma nach Manacor, das die meisten nur als Ortsschild kennen. Dabei liegt hier die Abzweigung zum Puig de Randa — und im Kern stehen ein alter Mühlenturm und eine Kirche mit offener Bogengalerie.

Andratx

- 16-09-2026

Der Hauptort des Südwestens, zwei Kilometer landeinwärts vom Hafen gebaut — aus Angst vor Korsaren. Sandsteinhäuser am Hang, eine wehrhafte Kirche und mittwochs Markt.

Ariany

- 16-09-2026

Die jüngste Gemeinde Mallorcas: Erst im Jahre 1982 löste sich Ariany von Petra, nach zwei gescheiterten Anläufen. Ein Dorf auf einem Rücken im Pla, mit einer Kirche, einem Torbogen und einem Blick über das halbe Inselinnere.

Artà

- 16-09-2026

Kleinstadt im Nordosten unter einer befestigten Wallfahrtskirche, umgeben von der leersten Landschaft der Insel. In der Nähe liegt Ses Païsses, eine der besterhaltenen talayotischen Siedlungen Mallorcas.

Banyalbufar

- 16-09-2026

Terrassendorf über dem Meer, von den Mauren für den Weinbau angelegt. Rund zweitausend Trockenmauer-Terrassen fallen vom Ort bis ans Wasser. Ein Ort, der noch aussieht wie das, was er ist: Landwirtschaft am Abgrund.

Banys Àrabs

- 16-09-2026

Ein Backsteinraum aus dem 11. Jahrhundert im Garten eines Altstadthauses: zwölf Säulen, Hufeisenbögen und eine Kuppel voller runder Lichtöffnungen. Einer der wenigen Bauten, die aus maurischer Zeit übrig sind.

Binissalem

- 16-09-2026

Der Weinort Mallorcas: 1991 zur ersten Herkunftsbezeichnung der Balearen erklärt. Herrenhäuser aus goldgelbem Sandstein, eine mächtige Kirche und im September das Weinlesefest.

Búger

- 16-09-2026

Die kleinste Gemeinde Mallorcas: rund tausend Einwohner auf einem Hügel zwischen Mandel- und Johannisbrotbäumen. Kein Hotel, kein Souvenirladen, keine Sehenswürdigkeit im üblichen Sinn — und genau darum lohnt der Umweg.

Bunyola

- 16-09-2026

Ein Dorf am Fuß der Tramuntana mit dem schönsten Bahnhof der Insel: Hier hält der Holzzug nach Sóller, bevor er in den langen Tunnel unter den Bergen verschwindet.